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Tote in Schlepperfahrzeug

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In diesem Fahrzeug wurden die toten Flüchtlinge aufgefunden
© LPD Burgenland, Abdruck honorarfrei

Bei dem auf der A4 im Gemeindegebiet von Parndorf aufgefundenen LKW handelt es sich um einen in Ungarn zugelassenen Kühltransporter. Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Potzneusiedl haben das Fahrzeug heute dort vorgefunden geöffnet. Dabei trat aus dem Laderaum Verwesungsflüssigkeit aus. Im Laderaum des LKW konnten keine Überlebenden wahrgenommen werden.

Das Fahrzeug wurde in ein Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Grenzüberganges Nickelsdorf gebracht, da dort die Möglichkeit einer Kühlung besteht.
Die Ermittlungen werden mit Unterstützung der ungarischen Polizei geführt. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde der LKW am frühen Morgen des 26.8.2015 südlich von Budapest wahrgenommen.
Bei den Toten geht man derzeit von 20 bis 50 Personen aus. Die tatsächliche Zahl wird erst festgestellt werden. Die Leichen werden voraussichtlich im Laufe des Tages in die Gerichtsmedizin nach Wien zur Obduktion sowie zur Feststellung der Todesursache überführt.
Weitere Erkenntnisse werden bei einer Pressekonferenz am 28.8.2015, um 11:00 Uhr bekanntgegeben.

Artikel Nr: 240586
vom Donnerstag,  27.August 2015,  20:34 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Frohe Ostern!

Innenminister Herbert Kickl wünscht ein frohes und besinnliches Osterfest.

© BMI/Alexander Tuma

Innenminister Herbert Kickl und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Innenressorts wünschen Ihnen frohe Ostern und eine schöne Zeit im Kreise Ihrer Lieben!

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Goldgruber: Russland wichtiger Partner

Generalsekretär Peter Goldgruber traf eine Delegation des russischen "Ministeriums für zivile Landesverteidigung, Notfallsituationen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen" (EMERCOM).

© BMI/Alexander Tuma

Der Generalsekretär des Innenministeriums, Peter Goldgruber, traf am 4. April 2019 mit einer Delegation des russischen "Ministeriums für zivile Landesverteidigung, Notfallsituationen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen" (EMERCOM) in Wien zusammen. Themen des Arbeitsgesprächs waren u.a. eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich des Katastrophenschutzes.