KÄRNTEN

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Üben für den Ernstfall

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Landespolizeidirektorin Mag. Dr. Michaela Kohlweiß verfolgte im Beisein von Oberst Ing. Erich Londer, BA ein Übungsszenario
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Das angenommene Szenario: eine bewaffnete und gewaltbereite Person...
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...musste überwältigt...
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...und festgenommen werden.
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Die Landespolizeidirektorin im Gespräch mit Oberst Ing. Erich Londer, BA und Kontrollinspektor Hans-Peter Wachter
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Im Fall der Fälle muss jeder Handgriff sitzen, weshalb es notwendig ist, regelmäßig intensiv und realitätsnah zu üben. Mitte Juni trafen sich die Mitglieder der Einsatzeinheit Kärnten in der Kevenhüller-Kaserne in Lendorf, um ihr Einschreiten zu perfektionieren.

Am Programm der auf drei Tage angesetzte Einsatzübung der Einsatzeinheit Kärnten ("Luchs") standen unter anderem das Training neuer Einsatztaktiken sowie die Vermittlung und Vertiefung wesentlicher Grundlagen für ein täterorientiertes Vorgehen um im Ernst- bzw. Einsatzfall die Gefährdung unbeteiligter Personen – unserer Bevölkerung – als auch der Polizisten und Polizistinnen so gering wie möglich zu halten. Ein wesentliches Trainingsziel war es aber auch, die Abläufe in der Gruppe und in der Verantwortung des Gruppenkommandanten zu automatisieren und zu schärfen.

Am Mittwoch, den 13. Juni machte sich Landespolizeidirektorin Mag. Dr. Michaela Kohlweiß selbst ein Bild von den Übungseinheiten und konnte sich dabei vom professionellen Einschreiten der Beamten überzeugen. Sie verfolgte im Beisein von EE-Kommandant Oberst Ing. Erich Londer, BA ein Szenario, bei welchem ein bewaffneter und gewaltbereiter Angreifer überwältig und festgenommen werden musste. Was sich einfach liest, erfordert höchste Konzentration und ein zielgerichtetes Vorgehen der eingesetzten Beamten. Täteransprache, die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe sowie die Eigensicherung sind Faktoren, auf welche es dabei ankommt.

Übungstage wie diese finden in regelmäßigen Abständen statt und sind sehr wichtig, weil sie die Professionalität fördern und zugleich den Kolleginnen und Kollegen die für den Ernstfall notwendige Handlungssicherheit vermitteln.

Artikel Nr: 304299
vom Donnerstag,  14.Juni 2018,  14:29 Uhr.

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"Unser gemeinsames Ziel muss ein wirksamer Grenzschutz sein", sagte Innenminister Herbert Kickl bei der "Forum Salzburg"-Ministerkonferenz in Bukarest (Rumänien).

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Ein weiterer Schwerpunkt der "Forum Salzburg"-Ministerkonferenz mit 15 Staaten am 14. und 15. Juni 2018 in Bukarest (Rumänien) ist "Community Policing".