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Faschingshöhepunkt: Alko-Bilanz

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© LPD Kärnten

Allen Warnungen zum Trotz mussten rund um den heurigen Faschingshöhepunkt 66 Führerscheine von der Polizei abgenommen werden. Trauriger Rekordhalter war dabei ein Mann, der mit unglaublichen 3.14 Promille sein Fahrzeug gelenkt hatte!

Das Lenken eines Fahrzeuges im alkoholisierten Zustand zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen, jedoch werden die Gefahren von so mancher Lenkerin/so manchem Lenker nicht wahrgenommen oder ausgeblendet. Über den Verlust des Führerscheines hinaus und teils hohen Geldstrafen sollte man auch an die strafrechtlichen Konsequenzen nach einem Verkehrsunfall mit verletzten Personen denken. Noch schlimmer wird es, wenn ein Unfall unter Alkoholeinfluss tödlich endet. Sehr viel menschliches Leid könnte verhindert werden, wenn man nach den Konsum von Alkohol auf öffentliche Verkehrsmittel bzw. das Taxi umsteigt.

Übrigens: zu der angeführten Zahl an Führerscheinabnahmen kamen noch rund 40 Fälle sogenannter "Minderalkoholisierung" hinzu, also Fälle in welchem die Alkoholisierung zwischen 0,5 und 0,79 Promille lag. Hier wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Lenker erhielten Anzeigen.

Artikel Nr: 319502
vom Mittwoch,  06.März 2019,  08:22 Uhr.

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Start "Woche der direkten Demokratie"

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMI-Callcenters stehen für Fragen zu den Volksbegehren zur Verfügung.

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Vom 25. März bis 1. April 2019 können die zwei Volksbegehren "Für verpflichtende Volksabstimmungen" und "CETA-Volksabstimmung" unterschrieben werden. Fragen werden gebührenfrei unter 0800 20 22 20 im Callcenter des Innenministeriums beantwortet. Für Auslandsösterreicher steht die Nummer +43 1 53126 2700 zur Verfügung.

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Werte-Konferenz in Wien

"Der Kampf gegen den politischen Islam und den Antisemitismus müssen höher auf EU-Agenda", sagte Innenminister Herbert Kickl.

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Bilanz der vom Innenministerium im Rahmen des EU-Vorsitzes veranstalteten Wertekonferenz am 19. und 20. November 2018 in Wien.