NIEDERÖSTERREICH

Körperverletzung in Marchegg

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© LPD NÖ

Ersuchen um Fotoveröffentlichung – Hinweise erbeten

Ein 18-jähriger und ein 15-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gänserndorf, besuchten am 10. September 2017 gemeinsam mit Freunden eine Veranstaltung im Gemeindegebiet von Marchegg. Ein bisher unbekannter Täter ging gegen 01.45 Uhr zu der Gruppe Jugendlicher und forderte sie auf die Leuchtstäbe, die sie in der Hand hatten, auszuhändigen. Unmittelbar danach riss er einem der Jugendlichen den Leuchtstab aus der Hand. Als der 18-Jährige zu dem Unbekannten hinging schlug ihm dieser mit der Faust in das Gesicht, wodurch das Opfer schwere Verletzungen erlitt. Der 15-jährige wollte dem 18-Jährigen zu Hilfe kommen und wurde von dem unbekannten Täter ebenfalls mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Der 15- jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Der unbekannte Täter entfernte sich anschließend vom Vorfallort.
Die beiden Verletzten suchten selbständig das Landesklinikum Gänserndorf auf.

Bei dem unbekannten Tätet handelt es sich um einen Mann ca. 185 cm groß, kurze schwarze Haare, kräftige Statur, südländischer Typ. Er war bekleidet mit einem dunkelgrünem Pullover, einer Jean und weißen Turnschuhen.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg wird um Veröffentlichung des Lichtbildes des unbekannten Täters ersucht.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Lassee, unter Telefonnummer 059133-3209, erbeten.

Artikel Nr: 289247
vom Montag,  25.September 2017,  15:31 Uhr.

BM.I – HEUTE


"Woche der direkten Demokratie"

Innenminister Herbert Kickl hat den Eintragszeitraum für das Frauenvolksbegehren und das Volksbegehren "Don’t smoke" vom 1. bis 8. Oktober 2018 festgelegt.

© BMI/Gerd Pachauer

In der "Woche der direkten Demokratie" vom 1. bis 8. Oktober 2018 hat Innenminister Herbert Kickl den Eintragszeitraum für das Frauenvolksbegehren und das Volksbegehren "Don’t smoke" festgelegt.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Detlef Schröder neuer Exekutivdirektor

Der Vorsitzende Norbert Leitner (li.) überreicht dem neuen Direktor Detlef Schröder den Dienstvertrag.

© CEPOL

Detlef Schröder aus Deutschland übernahm am 15. Februar 2018 in Budapest das Amt des Exekutivdirektors von CEPOL. Er löste den scheidenden Direktor, Prof. Dr. Ferenc Bánfi, ab, der acht Jahre lang die Amtsgeschäfte geführt hat.