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Vortrag an der medizinischen Universität

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Günther Brinnich vor den Studenten
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Günther Brinnich
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Über Einladung der medizinischen Universität Wien hielt Oberst Günther Brinnich, Bezirkspolizeikommandant von Horn, am 23. November 2017 im Hörsaal des Zentrums für Gerichtsmedizin im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „eine von fünf“ mit dem Leitthema „16 Tage gegen Gewalt – Schrittweise – Wege aus der Gewalt“ einen Vortrag zum Thema Gewaltschutz.

Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Aufgaben und Möglichkeiten der Polizei im Rahmen der Gewaltschutzgesetze Opfer wirksam zu schützen und Gewalttätern entgegenzutreten.
Günther Brinnich ist Landestrainer der Landespolizeidirektion Niederösterreich für den Bereich Gewalt in der Privatsphäre. Schwerpunkte seines Vortrages waren die Polizei als größte Gewaltschutzorganisation vorzustellen, die Umsetzung und Wirksamkeit der Gewaltschutzgesetze, die gesetzlichen Eckpfeiler und die Vernetzung mit allen am Gewaltschutz mitarbeitenden Stellen.
Der Vortrag knüpfte eng an das vom Günther Brinnich gestaltete, fiktive Fallbeispiel eines Betretungsverbotes nach § 38a Sicherheitspolizeigesetz an, mit dem auch alle Referentinnen und Referenten der folgenden Ringvorlesungen arbeiten werden.
Es waren ca. 150 Studierende verschiedener Fachrichtungen anwesend, die nach Ende der Vorlesungsreihe über das Thema eine Prüfung ablegen können.
Günther Brinnich wurde von ChefInsp Andreas Dürauer des BZS St. Pölten begleitet und unterstützt.

Artikel Nr: 293429
vom Donnerstag,  07.Dezember 2017,  11:05 Uhr.

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Ehrung für Fußballerin Nina Burger

Sportminister Heinz Christian Strache, Nina Burger und Innenminister Herbert Kickl.

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Die Sportlerin und Polizistin wurde für ihre Erfolge urkundlich ausgezeichnet.

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Detlef Schröder neuer Exekutivdirektor

Der Vorsitzende Norbert Leitner (li.) überreicht dem neuen Direktor Detlef Schröder den Dienstvertrag.

© CEPOL

Detlef Schröder aus Deutschland übernahm am 15. Februar 2018 in Budapest das Amt des Exekutivdirektors von CEPOL. Er löste den scheidenden Direktor, Prof. Dr. Ferenc Bánfi, ab, der acht Jahre lang die Amtsgeschäfte geführt hat.