NIEDERÖSTERREICH

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Neues Jahrbuch der LPD NÖ

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LPD-Stv. Rudolf Slamanig, LPD Konrad Kogler, Karl Muttenthaler und LPD-Stv. Franz Popp bei der Übergabe des neuen Jahrbuches.
© LPD NÖ/D. Höller

Am 1. Dezember 2017 erfolgte die Übergabe des neuen Jahrbuches der Landespolizeidirektion NÖ "DIE POLIZEI IN NIEDERÖSTERREICH 2016/2017" an die Geschäftsführung der Landespolizeidirektion NÖ.

Nach der Behördenreform im September 2012 und der einhergegangenen Verschmelzung des Landespolizeikommandos NÖ mit der Sicherheitsdirektion NÖ entstand nun bereits das fünfte Jahrbuch seit Bestehen der Landespolizeidirektion NÖ.
Das 463 Seiten umfassende Nachschlagewerk entstand auch dieses Jahr wieder in Kooperation mit der Firma Druckservice Muttenthaler aus Petzenkirchen.
Es stellt ein informatives und umfangreiches Nachschlagewerk über ein Jahr Polizei in Niederösterreich, beginnend mit 1. September 2016, dar und gliedert sich in einen Chronik- und einen Datenteil. Der Chronikteil bietet einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse der Polizei NÖ im vergangenen Jahr sowie einen Beitrag über die Verabschiedung des ehemaligen Landespolizeidirektors, MR Dr. Franz Prucher.
Im Datenteil sind Informationen über die Geschäftsführung, die Büros und Abteilungen der Landespolizeidirektion sowie über Niederösterreichs Polizeidienststellen enthalten.

Artikel Nr: 293125
vom Freitag,  01.Dezember 2017,  15:22 Uhr.

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BM.I – HEUTE


"Woche der direkten Demokratie"

Innenminister Herbert Kickl hat den Eintragszeitraum für das Frauenvolksbegehren und das Volksbegehren "Don’t smoke" vom 1. bis 8. Oktober 2018 festgelegt.

© BMI/Gerd Pachauer

In der "Woche der direkten Demokratie" vom 1. bis 8. Oktober 2018 hat Innenminister Herbert Kickl den Eintragszeitraum für das Frauenvolksbegehren und das Volksbegehren "Don’t smoke" festgelegt.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Effiziente und rasche Zutrittskontrolle

Sektionschef Hermann Feiner und Sektionsleiter Alexander Schallenberg bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

© BMI/Alexander Tuma

Vertreter des Innenministeriums und des Bundeskanzleramtes kamen am 24. April 2018 überein, während der EU-Ratspräsidentschaft 2018 ein neues System einzusetzen, das Medienvertretern und anderen berechtigten Menschen den Zutritt zu Veranstaltungen effizient und rasch ermöglichen soll.