OBERÖSTERREICH

Polizei klärt eine Vielzahl von Straftaten

Bezirk Linz Land

Polizei klärt eine Vielzahl von Straftaten

Aufgrund von intensiven Ermittlungen seit dem 15. Dezember 2017 konnten diverse Straftaten im Zentrum von Haid geklärt werden und die jeweiligen Beschuldigten ausgeforscht werden.
Acht Verdächtige im Alter zwischen 17 und 20 Jahren aus Haid, Linz und Traun stehen im Verdacht, elf zum Teil schwere Sachbeschädigungen, einen schweren Diebstahl, eine Übertretung nach dem Waffengesetzt und eine Übertretung nach dem Suchmittelgesetzt verübt zu haben. Sie versprühten dabei elf Pulverfeuerlöscher, zwängten Schiebetüren bei öffentlichen Gebäuden auf, schlugen bei Schaukästen die Scheiben ein, beschädigten die Fassaden und schossen mit einer CO2-Waffe Türverglasungen ein. Zu den Taten zeigten sich die Beschuldigten teilweise geständig. Die Straftaten übten sie demnach teils in gemeinsamem Zusammenwirken der jugendlichen Tätergruppe, teils alleine aus. Als Motiv wurde von einigen Beschuldigten Langeweile, jugendlicher Leichtsinn und eine kurzfristige Faszination von Schusswaffen genannt. Die verursachte Schadenssumme beträgt rund 20.000 Euro. Sämtliche Beschuldigte wurden nach Abschluss der Erhebungen bei der Staatsanwaltschaft Linz und der Bezirkshauptmannschaft Linz Land zur Anzeige gebracht.


Presseaussendung
vom 17.05.2018, 18:25 Uhr

Reaktionen bitte an die LPD Oberösterreich

BM.I – HEUTE


Ausbildungsabschluss in ST. Pölten

185  Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab.

© LPD NÖ/D. Höller

185 Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab. Sie können nun in jedem polizeilichen Bereich eingesetzt werden.

Internationales & EU


Effiziente und rasche Zutrittskontrolle

Sektionschef Hermann Feiner und Sektionsleiter Alexander Schallenberg bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

© BMI/Alexander Tuma

Vertreter des Innenministeriums und des Bundeskanzleramtes kamen am 24. April 2018 überein, während der EU-Ratspräsidentschaft 2018 ein neues System einzusetzen, das Medienvertretern und anderen berechtigten Menschen den Zutritt zu Veranstaltungen effizient und rasch ermöglichen soll.