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Bereitschaftseinheit, ein Erfolgsprojekt

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Landespolizeidirektor Pilsl bedankt sich bei Bereitschaftseinheit
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Landespolizeidirektor Pilsl im Kreis der Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftseinheit.
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Humer, Vordernderfler, Pilsl
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Nach fünf Monaten Probebetrieb der Bereitschaftseinheit in Oberösterreich kann eine äußerst positive Bilanz gezogen werden. Die Rückmeldungen aus der Kollegenschaft und den Bezirken fielen durchwegs sehr gut aus. Seit 12. Juli unterstützen 54 Polizistinnen und Polizisten ihre Kollegen an Hotspots und bei Schwerpunktaktionen, bei Großveranstaltungen sowie gefahrengeneigten Amtshandlungen.

Bei einer Informationsveranstaltung gab der Kommandant der Bereitschaftseinheit, Hauptmann Markus Vorderderfler, vor seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Rückblick über Entstehung und erbrachte Leistungen. Landespolizeidirektor Andreas Pilsl bedankte sich für das Engagement. "Die Rückmeldungen aus der Kollegenschaft und die Einsatzstatistik belegen eindrucksvoll, dass das Pilotprojekt Bereitschaftseinheit in Oberösterreich positiv verlaufen ist. Auch die Bevölkerung spürt und dankt es, wenn sie an öffentlichen Orten sichtbar Präsenz zeigt. Erst letzte Woche unterstützte die Bereitschaftseinheit mit 30 Beamten bei der Fahndung und Festnahme von drei litauischen Autodieben in Rainbach", sagte Landespolizeidirektor Pilsl.
Diese flexible Einheit ist ein wichtiger Baustein einer modernen Polizeiarbeit. Daher gehört der Probebetrieb nicht nur verlängert, sondern die Bereitschaftseinheit fix eingerichtet und ausgebaut.

Der Tätigkeitsbericht kann sich sehen lassen:
- 4.226 Identitätsfeststellungen
- 2.075 Personsdurchsuchungen
- 141 Fahndungserfolge
- 296 Verwaltungsanzeigen
- 183 Suchtmittelanzeigen
- 57 Festnahmen
- 61 Veranstaltungsüberwachungen
- 290 (davon 195 in Linz) Gefahrengeneigte Amtshandlungen

Bildhinweis: LPD OÖ/Michael Dietrich
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Artikel Nr: 293310
vom Dienstag,  05.Dezember 2017,  11:34 Uhr.

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