STEIERMARK

GEMEINSAM.SICHER - "Tour de Mur“

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Sicherheitsfolder für die Tour de Mur
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LPD-Stellvertreter Generalmajor Manfred Komericky bei der Pressekonferenz in Oberaich
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2.v.l. Radsportlegende Rudi Mitteregger, Mitte LPD-Stellvertreter Generalmajor Manfred Komericky mit Tour de Mur Organisator Johann Nager und 1.v.r. Sicherheitskoordinator GI Johannes Wonisch
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Im Juni 2017 findet bereits die „27.Tour de Mur“ in den Bundesländern Salzburg und Steiermark statt, die ganz im Zeichen von Sicherheit und GEMEINSAM.SICHER in Österreich steht. Radsportbegeisterte werden dabei von FahrradpolizistInnen begleitet. Die FahrradpolizistInnen stehen den TeilnehmerInnen während der gesamten Tour für alle Fragen rund um die Fahrradsicherheit zur Verfügung

Durch die verstärkte Prävention sind die Fahrraddiebstähle in der Steiermark 2016 erstmals nach Jahren um 13,3 Prozent auf insgesamt 3.597 Fälle gesunken. Bei Verkehrsunfällen wurden 2016 laut Statistik des BM.I österreichweit 47 Radfahrer, davon 15 Elektroradfahrer, getötet. Um das Sicherheitsangebot weiter zu verstärken, beteiligt sich die steirische Polizei erstmals an dieser Radtour, an der erfahrungsgemäß mehr als eintausend Radsportbegeisterte teilnehmen. Gemeinsam mit dem Veranstalter wird ein Informationsstand aufgestellt und ein Sicherheitsfolder, der von der Polizei erstellt wurde, verteilt. Der Sicherheitsfolder enthält alles Wissenswertes rund um das Fahrrad und Tipps für ein sicheres Radfahren.

Bei der dreitägigen Tour, die im Zeitraum vom 15. bis 17. Juni 2017 stattfindet, werden FahrradpolizistInnen auf der gesamten 333 langen Radstrecke, von St. Michael im Lungau bis nach Radkersburg, beratend zur Verfügung stehen.

Landespolizeistellvertreter Generalmajor Manfred Komericky sagte bei der Pressekonferenz, die Donnerstagvormitag in Oberaich stattfand: "Der Radsport boomt und auch hier können wir gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass ein Fahrrad verkehrstauglich ausgestattet ist und die LenkerInnen mit der richtigen Ausrüstung unterwegs sind. Darüber hinaus soll es auf der Tour, aber auch im alltäglichen Verkehrsgeschehen ein Miteinander, durch rücksichtsvolle und vorrauschende Fahrweise geben. Nur gemeinsam schaffen wir mehr Sicherheit."

Artikel Nr: 278934
vom Freitag,  28.April 2017,  09:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Goldgruber im Interview

Generalsekretär Peter Goldgruber im Interview über Kernaufgaben, Strategie, Herausforderungen, Rekrutierung und Motivation.

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Er ist erfahrener Jurist und Stratege. Er kennt die Polizei wie kaum ein anderer. Er ist der erste Generalsekretär im Innenministerium. Mag. Peter Goldgruber im Interview mit der Online-Redaktion des Innenministeriums über Kernaufgaben, Strategie, Herausforderungen, Rekrutierung und Motivation.

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Gespräche mit Sicherheitspartner Ungarn

Innenminister Herbert Kickl empfing den ungarischen Botschafter János Perény

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Europäische Werte und Ziele, Migration und Grenzschutz waren die zentralen Themen des Treffens zwischen Innenminister Herbert Kickl und dem ungarischen Botschafter János Perény am 15. Jänner 2018 in Wien. Generaldirektorin Michaela Kardeis führte am 17. Jänner 2018 ein Arbeitsgespräch mit dem ungarischen Landespolizeipräsidenten Károly Papp.