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VerwaltungsassistentIn bei der LPD Tirol

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© LPD Tirol | Bernhard Gruber

Bei der Landespolizeidirektion Tirol gelangen voraussichtlich mit 01.08.2018 insgesamt 8 Planstellen für die Ausbildung im Lehrberuf „Verwaltungsassistent“ zur Besetzung.

Die Planstellen werden gem. §§ 20 und 21 Absatz 1 Ausschreibungsgesetz 1989 (AusG), BGBl. 85/1989 idgF, ausgeschrieben.

Die Ausschreibungsfrist endet mit 15.02.2018

Bewerber müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:

• österreichische Staatsbürgerschaft
• volle Handlungsfähigkeit
• positiver Abschluss der 8. Schulstufe
• Abschluss des 9. Pflichtschuljahres
• persönliche und fachliche Eignung
• Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Die Bewerbungsunterlagen haben zu beinhalten:

• Bewerbungsschreiben (unbedingt die E-Mailadresse und Telefonnummer anführen!)
• Lebenslauf mit aktuellem Lichtbild
• Staatsbürgerschaftsnachweis in Kopie
• Geburtsurkunde in Kopie
• Jahreszeugnis der 8. Schulstufe (Kopie)
• Jahres- bzw. Semesterzeugnis der 9. Schulstufe (Kopie)
• Im Falle eines über die 9. Schulstufe hinausgehenden Schulbesuches zusätzlich das letzte aktuelle Schulzeugnis (Kopie)

Das Auswahlverfahren umfasst:

• schriftlicher Eignungstest
• Aufnahmegespräch
• eine Abklärung der Vertrauenswürdigkeit im Zuge einer Sicherheitsüberprüfung

Der Lehrberuf Verwaltungsassistent:

Gemäß § 3 der Ausbildungsvorschrift für den Lehrberuf "Verwaltungsassistent" wird folgendes Berufsbild vermittelt:

• Lehrbetrieb (wirtschaftliche Stellung, Einrichtungen, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung, Ausbildung im dualen System)
• Verwaltung, Büroorganisation, Kommunikation und EDV
• Betriebliches Rechnungswesen (Kostenrechnung und Kalkulation, Steuern, Abgaben und Lohnverrechnung, Rechnungswesen, Zahlungsverkehr, Buchführung)
• Grundkenntnisse über die österreichische Rechtsordnung, den Behördenaufbau und der Gerichtsstruktur
• Kunden- und Parteienverkehr, Auskunftserteilung

Lehrlingsentschädigung:

Die Bezahlung erfolgt nach dem Kollektivvertrag. Die Lehrlingsentschädigung beträgt derzeit im ersten Lehrjahr monatlich ca. € 551.-- brutto.

Lehrabschlussprüfung:

Nach einer dreijährigen Lehrausbildung kann die Lehre mit einer Lehrabschlussprüfung abgeschlossen werden. Nach Beendigung der Lehrzeit besteht grundsätzlich keine Übernahmegarantie auf eine Planstelle bei der Landespolizeidirektion Tirol.


Bewerbung:

Schriftliche Bewerbungen können per Post oder persönlich bei der Landespolizeidirektion Tirol (6020 Innsbruck, Innrain 34) eingebracht werden. Berücksichtigt werden jene Bewerbungen, die spätestens am letzten Tag der Ausschreibungsfrist bei der Landespolizeidirektion einlangen.
Gleichbehandlung

Gemäß § 7 Bundes-Gleichbehandlungsgesetz 1993 idgF wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungen von Frauen für die ausgeschriebenen Ausbildungsplätze besonders erwünscht sind.

Die in diesem Schreiben verwendeten personenbezogenen Ausdrücke beziehen sich auf Frauen und Männer gleichermaßen.

Artikel Nr: 294887
vom Mittwoch,  03.Jänner 2018,  11:45 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Bilder der Woche

Am 17. Jänner traf sich Innenminister Kickl mit dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium.

© BMI/Alexander Tuma

Innenminister Herbert Kickl traf sich mit dem ungarischen Botschafter Janos Perenyi, mit der slowenischen Botschafterin Ksenija Skrilec, dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, sowie mit dem VwGH-Präsidenten Rudolf Thienel zu Arbeitsgesprächen. Staatssekretärin Karoline Edtstadler lud den EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, sowie den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, zu Arbeitsgesprächen ins Innenministerium.

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Gespräche mit Sicherheitspartner Ungarn

Innenminister Herbert Kickl empfing den ungarischen Botschafter János Perény

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Europäische Werte und Ziele, Migration und Grenzschutz waren die zentralen Themen des Treffens zwischen Innenminister Herbert Kickl und dem ungarischen Botschafter János Perény am 15. Jänner 2018 in Wien. Generaldirektorin Michaela Kardeis führte am 17. Jänner 2018 ein Arbeitsgespräch mit dem ungarischen Landespolizeipräsidenten Károly Papp.