TIROL

  • LPD
  • Berichte aus der LPD Tirol

UCI Straßenrad WM 2018 – Polizeieinsatz

Foto

Rad-WM 2006 in Salzburg
© LPD Salzburg

Foto

Rad-WM 2006 Salzburg
© LPD Salzburg

Foto

Rad-WM 2006 Salzburg
© LPD Salzburg

Foto

Rad-WM 2006 Salzburg
© LPD Salzburg

In der Zeit vom 22. bis 30. September 2018 findet in Tirol-Innsbruck erstmalig die UCI Straßenrad WM statt. Die besten Straßenradfahrer der Welt stehen an acht Wettkampftagen in den Disziplinen Einzelzeitfahren, Mannschaftszeitfahren und Straßenrennen am Start und kämpfen um den jeweiligen Weltmeistertitel.

Von den Startregionen Ötztal (Area 47), Hall-Wattens (Kristallwelten Wattens), Alpbachtal Seenland (Rattenberg) und Kufstein führen die Rennen über verschiedene Routen zum Ziel im Herzen der Landeshauptstadt Innsbruck. Spektakuläre Strecken und herausfordernde Anstiege auf Tirols Gebirgsstraßen machen die UCI Straßenrad WM 2018 zu einem Top-Event im Straßenradrennsport. Als "Highlight" ist ein Elite-Rennen mit 5.000 Höhenmetern geplant. Die WM soll in 150 Länder übertragen werden.

Diese Veranstaltung wird auch für die Polizei sowohl in verkehrspolizeilicher als auch in sicherheitspolizeilicher Hinsicht eine besondere Herausforderung darstellen. Rund 500.000 Besucher werden an den acht Wettbewerbstagen erwartet, die die rund 1.000 Sportler anfeuern werden. Bis zu 1.300 Polizistinnen und Polizisten werden an den verschiedenen Renntagen im Einsatz stehen und für die Sicherheit auf der Strecke, in den Start- und Zielbereichen, in den Fanzonen, bei diversen Veranstaltungen und am begleitenden Straßennetz sorgen. Nahezu alle Spezialverwendungen der Polizei werden für diesen Einsatz mobilisiert: Motorradfahrer, Verkehrspolizisten, EKO Cobra-Beamte, EE/ODE-Beamte, Diensthundeführer, Hubschrauberpiloten und Luftbeobachter, Kriminalisten und andere mehr. Zusätzlich werden an den einzelnen Renntagen bis zu 900 vom Veranstalter beigestellte Ordner für die Streckensicherung benötigt.

Innerhalb der Landespolizeidirektion Tirol aber auch beim Land Tirol, bei der Stadt Innsbruck, beim Veranstalter, bei den verschiedenen Behörden und Blaulichtorganisationen haben die Vorbereitungen für diese größte Sommersportveranstaltung längst begonnen. In verschiedenen polizeiinternen und auch externen Arbeitsgruppen ist man bereits dabei, die Einsatzkonzepte zu erarbeiten. Einer professionellen Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen kommt dabei allerhöchste Bedeutung zu. An den Renntagen wird es zweifellos auch zu länger dauernden Einschränkungen für die von den einzelnen Bewerben betroffenen Straßenzüge kommen. Aus diesem Grund ist eine rechtzeitige und umfassende Verkehrsinformation für alle direkt und indirekt Betroffenen unverzichtbar.
Mittlerweile wurden für jedes einzelne Rennen und für jede betroffene Gemeinde die Rahmensperrzeiten für die jeweiligen Straßenzüge und die voraussichtlichen Durchfahrtszeiten des Radtrosses ermittelt und in eigenen Übersichten festgehalten. Beim Rennen 12 (Herren Elite) steht noch nicht fest, ob dieses über Reith iA oder direkt über Brixlegg nach St. Gertraudi geführt werden wird – aus diesem Grund sind vorerst noch beide Varianten angeführt. Sollten sich Änderungen ergeben, wird es ein entsprechendes Update der "Informationsblätter" geben. Für allfällige Rückfragen stehen die Bezirkspolizeikommanden Imst (bpk-t-imst@polizei.gv.at) , Innsbruck (bpk-t-innsbruck@polizei.gv.at ), Schwaz (bpk-t-schwaz@polizei.gv.at) und Kufstein (bpk-t-kufstein@polizei.gv.at) sowie das Stadtpolizeikommando Innsbruck (spk-t-innsbruck-vr@polizei.gv.at ) und die Landesverkehrsabteilung der LPD Tirol (lpd-t-lva@polizei.gv.at) zur Verfügung.

Weitere Informationen rund um die UCI Straßenrad WM 2018 können auf der Homepage des Veranstalters nachgelesen werden: http://www.innsbruck-tirol2018.com.

Artikel Nr: 283176
vom Montag,  06.August 2018,  14:00 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Tirol

BM.I – HEUTE


Stärkung des EU-Außengrenzschutzes

"Um Schengen zu retten, wollen wir engagiert an einem wirksamen EU-Außengrenzschutz und einer krisenfesten EU-Asylpolitik arbeiten", sagte Innenminister Kickl beim EU-Innenministertreffen.

© BKA/Andy Wenzel

Beim informellen Treffen der Innenministerinnen und -minister am 12. Juli 2018 in Innsbruck ging es auch um Maßnahmen gegen Antisemitismus, um den Kampf gegen Schlepperei und um die Stärkung der Polizeikooperation.

INTERNATIONALES & EU


HGS Goldgruber beim Visegrád-Treffen

Generalsekretär Peter Goldgruber nahm am Visegrád-Treffen mit Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien in Budapest teil.

© Innenministerium Ungarn

Der Generalsekretär im Innenministerium, Peter Goldgruber, informierte die Innenminister der Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien am 26. Juni 2018 in Budapest über die Prioritäten des österreichischen EU-Vorsitzes.