VORARLBERG

LPD-Führungskräfte Vorarlberg

Walter Filzmaier

Landespolizeidirektor-Stv. Mag. Walter Filzmaier, LL.M.
© BMI / E. Weissheimer

Führungskräfte des LPD Vorarlberg

Führungskräfte des LPD Vorarlberg
© BMI / E. Weissheimer

Die beruflichen Stationen von
Walter Filzmaier, LL.M.

  • Hofrat Mag. Walter Filzmaier, LL.M., geboren 1963
  • 1. September 1981:
    Eintritt in die Bundesgendarmerie; nach der Grundausbildung in der Gendarmerieschulabteilung Gisinging Dienst an den GP Gisingen und Bludenz; nebenbei Studium der Rechtswissenschaften
  • 24. Mai 1997: <
    Sponsion zum Mag. iur.
  • 1. Oktober 1997 bis 30. Juni 1998:
    Karenzierung (Absolvierung der Gerichtspraxis)
  • 1. Juli 1998:
    Gendarmerieposten Gaschurn
  • 1. April 1999:
    Zuteilung zur Sicherheitsdirektion Vorarlberg
  • 1. April 2000:
    Überstellung in die Verwendungsgruppe A1; Leiter der Verwaltungspolizeilichen Abteilung der Sicherheitsdirektion Vorarlberg
  • 13. September 2002 bis 7. Oktober 2004:
    Post-Graduate-Lehrgang "Europarecht" in Schloss Hofen
  • März 2004:
    Verleihung "Akademischer Europarechtsexperte"
  • Oktober 2004:
    Verleihung des akademischen Grades "Master of Laws" (LL.M.)
  • 2006/07:
    14. Führungskräftelehrgang des BMI
  • 1. Jänner 2010:
    Betrauung mit der Funktion des Stellvertreters des Sicherheitsdirektors
  • 1. September 2012:
    Landespolizeidirektor-Stellvertreter (Geschäftsbereich B) Vorarlberg

Mit 1. Jänner 2013 wird die Haushaltsrechtsreform umgesetzt. Das Büro Budget fällt in Ihren Kompetenzbereich. Wo sehen Sie die Schwerpunkte in diesem Bereich?

Die Haushaltsrechtsreform eröffnet durch die Dezentralisierung der Ergebnis- und Ressourcenverantwortung eine Chance auf eine noch optimalere Anpassung an den Bedarf des jeweiligen Bundeslandes. Damit können im Bereich des Personal- und Sachaufwandes Schwerpunkte gesetzt werden, die dazu beitragen, dass auf der einen Seite die Polizei optimale Arbeitsgrundlagen vorfindet und auf der anderen Seite als Ergebnis der leistungsorientierten Steuerung die stabile Sicherheitslage, das Vertrauen der Bevölkerung in die Arbeit der Polizei sowie die hohe Aufklärungsquote beibehalten werden können.

Welche Prioritäten werden Sie im Bereich Qualitäts- und Wissensmanagement setzen?

Das Qualitätsmanagement sollte vor allem eine Qualitätssicherung und einen Qualitätsgewinn bringen. Dazu werden die wesentlichen betrieblichen Prozesse begleitet und es findet eine qualitative und quantitative Auswertung mit den jeweiligen Organisationstellen statt. Das Ergebnis dieser Auswertungen fließt in Vorschläge zu Struktur- und Prozessablaufverbesserungen ein. Im Bereich des Wissensmanagements wird ein Schwerpunkt das Informationsmanagement darstellen. Wesentliche Elemente sind hierbei die Wissensweitergabe in Standardfällen durch Arbeitsbehelfe und das Lernen aus Einsätzen.

Was wollen Sie in fünf Jahren erreicht haben?

Durch die Arbeit im Team sollen die Möglichkeiten der Strukturreform effizient genutzt worden sein. Die einzelne Mitarbeiterin und der einzelne Mitarbeiter sollen optimale Arbeitsbedingungen vorgefunden haben. Das Vertrauen der Bevölkerung in die sehr gute Arbeit der Polizei soll erhalten geblieben und vor allem auch die stabile Sicherheitslage soll gefestigt worden sein.

Landespolizeidirektor-
Stellvertreter/-in

Der Landespolizeidirektor-Stellvertreter und Leiter eines Geschäftsbereiches hat den Landespolizeidirektor zu unterstützen, delegierte Aufgaben wahrzunehmen und ihn bei dessen Abwesenheit zu vertreten. Er hat den zugewiesenen Geschäftsbereich samt den seinen Büros zugeschriebenen Aufgaben koordinierend und gesamtverantwortlich für den Landespolizeidirektor zu führen.


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