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Verkehrsbilanz 2018

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Fasching, Tschürtz, Stipsits
© LPD Burgenland

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13 Verkehrstote auf Burgenlands Straßen im Jahr 2018, so wenig wie nie zuvor. Die Zahl der Verkehrstoten hat sich im Burgenland von 2017 auf 2018 halbiert. Gründe dafür seien unter anderem Präventionsmaßnahmen und die Bewusstseinsbildung seitens der Polizei. Im Burgenland ist die Polizei deshalb in allen Schulen vertreten und gezielt werden die jeweiligen Altersstufen auf die Verkehrsteilnahme vorbereitet.

Landespolizeidirektorstellvertreter Generalmajor Werner Fasching BA MA, Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz und der Leiter der Landesverkehrsabteilung Burgenland Oberst Andreas Stipsits BA zogen bei einer Pressekonferenz in der Landespolizeidirektion Eisenstadt am 7. Februar 2019 eine grundsätzlich positive Bilanz über das Verkehrsgeschehen 2018 im Burgenland.
Besonders erfolgreich sind aus Sicht der Polizei die laufend durchgeführten Schwerpunktaktionen. Dadurch sollen die Lenker sensibilisiert werden.
Oberst Andreas Stipsits BA, erläuterte vor den zahlreichen Medienvertretern die Verkehrsunfallzahlen. Es gab 778 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Die häufigsten Unfallursachen sind nach wie vor zu schnelles Fahren, Ablenkung am Steuer sowie Alkohol- bzw. Drogeneinfluss.
In Summe wurden im Vorjahr 907 Fahrzeuglenker wegen Alkohol am Steuer angezeigt, dazu kommen noch 90 Anzeigen wegen Drogen.

Artikel Nr: 318120
vom Freitag,  08.Februar 2019,  12:06 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Acht Todesopfer am Pfingstwochenende

Die Polizei hat am Pfngstwochenende 60.824 Kraftfahrzeuglenker wegen Überschreitung der höchst zulässigen Geschwindigkeit beanstandet.

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Am heurigen Pfingstwochenende vom 7. bis 10. Juni 2019 gab es mehr Unfälle, mehr Verletzte und mehr Alko-Lenker als im Vorjahr.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Migrationskonferenz in Wien

Internationalen Ministerkonferenz zur Balkanroute im Innenministerium.

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Bei der internationalen Ministerkonferenz zur Balkanroute am 3. Mai 2019 wurde ein Zwölf-Punkte-Maßnahmenpaket zu Krisenprävention und Notfallplanung beschlossen.