KÄRNTEN

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Positive Bilanz zum Villacher Kirchtag

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Der 76. Villacher Kirchtag ging ruhig und geordnet über die Bühne
© LPD/Doris Karnberger

Positive Bilanz der Villacher Polizei – der 76. Villacher Kirchtag ging am Sonntag, den 4. August ohne schwere Zwischenfälle zu Ende. Es galt, die Sicherheit für rund eine halbe Million Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Das ist der Villacher Polizei dank bester Vorbereitung und dem engagierten Einsatz aller eingesetzten Kräfte bestmöglich gelungen.

Gute Vorbereitung und ein durchdachtes Einsatzkonzept – dies waren die "Zutaten" für einen weitestgehend ruhigen Villacher Kirchtag 2019. Weniger Festnahmen im Vergleich zum Vorjahr und ein Rückgang bei den Anzeigen hinsichtlich Lärmerregungen zeugen zudem vom disziplinierten Verhalten der vielen Besucherinnen und Besucher, bestätigt auch Stadtpolizeikommandant Oberst Ing. Erich Londer, BA. Bestens bewährt haben sich die sogenannten "Sicheren Häfen" – diese mussten aufgrund der Wetterlage einmal aktiviert werden.

Wie in den vergangen Jahren waren auch heuer wieder zwei italienische Polizisten (Polizia di stato) während der Kirchtagswoche in Villach, um die heimischen Kollegen bei Amtshandlungen mit italienischen Staatsbürgern zu unterstützen.

Artikel Nr: 328342
vom Montag,  05.August 2019,  09:43 Uhr.

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BM.I – HEUTE


BBU-Geschäftsführung bestellt

Innenminister Wolfgang Peschorn unterzeichnete am 5. Dezember 2019 den Notariatsakt zur Errichtung der BBU.

© BMI/Gerd Pachauer

Innenminister Wolfgang Peschorn hat am 6. Dezember 2019 nach einer öffentlichen Interessentensuche Andreas Achrainer zum interimistischen Geschäftsführer der "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) bestellt. Die Funktion ist mit maximal 24 Monaten zeitlich beschränkt.

VERANSTALTUNGEN


 

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Notfallplan für neue Migrationskrise

Innenminister Wolfgang Peschorn bei der Pressekonferenz im Rahmen "Forum Salzburg"-Konferenz am 6./7

© BMI/Pachauer

Der Innenminister erörterte mit seinen Amtskolleginnen und Amtskollegen des "Forums Salzburg", der Staaten des Westbalkans und aus dem Schengen-Raum bei der Forum-Salzburg Konferenz am 6. und 7. November 2019 im Innenministerium in Wien die zur Bewältigung der Migration entlang der Migrationsrouten erforderlichen Maßnahmen. Weiters stand im Mittelpunkt der Konferenz die Diskussion und Erarbeitung von Vorschlägen für ein zukünftiges gemeinsames europäisches Asyl- und Migrationssystem.