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Tag der Notrufnummer 112

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Im Ernstfall sollte jede/jeder wissen, wie man rasch Hilfe organisieren kann
© Pixabay/LPD Kärnten

Im Ernstfall sollte jede Bürgerin und jeder Bürger wissen, unter welcher Telefonnummer sie oder er rasch Hilfe herbeiholen kann. Jeder Staat hat dafür eigene Nummern bereitgestellt, unter welchen entsprechende Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie die Polizei erreichbar sind. Jedoch können die unterschiedlichen Nummern im Notfall zu Verwirrung der Hilfesuchenden führen. Unter welcher Nummer ist jetzt wer erreichbar?

Im Zuge eines zusammenwachsenden Europas aber auch im Hinblick darauf, für die Bürger und Reisenden die Frage nach der richtigen Notrufnummer zu erleichtern, wurde im Jahr 1991 die europaweit gültige Notrufnummer 112 eingeführt.

Seit 2009 gilt der 11. Februar als "Tag der Notrufnummer 112". Ziel es ist, die Notrufnummer europaweit besser bekannt zu machen. Obwohl bereits vor mehr als zwei Jahrzehenten eingeführt, wissen leider immer noch sehr wenig Menschen, dass unter der Nummer 112 Hilfe von Feuerwehr, Rettung oder Polizei angefordert werden kann. In Österreich läuft ein Notruf über die 112 bei der Polizei auf. Abhängig vom eigenen Standort gelangt man zur nächsten Bezirks-, Stadt- oder Landesleitzentrale. Dort wird entsprechend dem Notfall Hilfe organisiert und gegebenenfalls Rettung und/ oder Feuerwehr alarmiert.

Artikel Nr: 226725
vom Montag,  11.Februar 2019,  07:30 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Vorläufige Zahl der Wahlberechtigten

Am 26. Mai 2019 findet in Österreich die Wahl zum Europäischen Parlament statt.

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Bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 sind in Österreich über 6,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Die endgültige Zahl der Wahlberechtigten steht am 2. Mai 2019 fest. Alle Informationen zur Europawahl 2019 finden Sie unter www.europa-wahl.at.

INTERNATIONALES & EU


Goldgruber: Russland wichtiger Partner

Generalsekretär Peter Goldgruber traf eine Delegation des russischen "Ministeriums für zivile Landesverteidigung, Notfallsituationen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen" (EMERCOM).

© BMI/Alexander Tuma

Der Generalsekretär des Innenministeriums, Peter Goldgruber, traf am 4. April 2019 mit einer Delegation des russischen "Ministeriums für zivile Landesverteidigung, Notfallsituationen und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen" (EMERCOM) in Wien zusammen. Themen des Arbeitsgesprächs waren u.a. eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich des Katastrophenschutzes.