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Katastrophengebieteinstufung aufgehoben

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LH-StV Stefan Pernkopf mit den Vertretern der Einsatzorganisationen bei Pressegespräch am Hochkar
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Lagebeurteilung in den Morgenstunden des 17.01.2019 am Hochkar
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Impressionen vom Hochkar ......
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LH-StV Stefan Pernkopf bedankte sich bei den Einsatzkräften für ihre Tätigkeiten
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Franz Popp und Leopold Pitzl
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Franz Popp bedankt sich bei Hochalpinisten Kurt Ruspekhofer
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Polizei mit 62 Bediensteten, 34 Fahrzeugen und zwei Hubschraubern im Einsatz

Unter der Leitung von LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf trat in den heutigen Morgenstunden der Einsatzstab direkt am Hochkar-Talboden zusammen. Dabei wurde beschlossen, dass die Einstufung als Katastrophengebiet mit Ende des heutigen Tages aufgehoben wird. Die Hochkar-Alpenstraße wird ab morgen wieder geöffnet und ist wieder mit normaler Winterausrüstung ohne Kettenpflicht befahrbar. Sechs von acht Liftanlagen werden ab morgen wieder in Betrieb stehen. Aktuell sind noch 200 Helfer der Freiwilligen Feuerwehr, des Bundesheeres und des Straßendienstes am Hochkar im Einsatz, sie werden heute abziehen.


Insgesamt seien in den letzten zehn Tagen 16.000 Einsatzstunden alleine am Hochkar geleistet worden, betonte LH-Stellvertreter Pernkopf: "Außergewöhnliche Situationen brauchen besonderen Zusammenhalt. Ein großes Danke für den beispiellosen Einsatz und die phänomenale Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte."


Insgesamt waren im Zeitraum 9. bis 17. Jänner 3.000 Einsatzkräfte in den hauptbetroffenen Bezirken Scheibbs und Lilienfeld im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr stellte 2.200 Mann mit 450 Fahrzeugen. Insgesamt waren 23 KHD-Züge aus allen niederösterreichischen Bezirken im Einsatz, weiters vier KHD-Züge aus der Steiermark. Das Bundesheer war mit 232 Mann und 50 Fahrzeugen vertreten und stellte drei Hubschrauber mit Sprengexperten (Schwerpunkte Hochkar, Holzhüttenboden und Hohenberg) bereit. Weiters im Einsatz waren: die Bergrettung und das Rote Kreuz mit 120 Mann, die Polizei und die Alpinpolizei mit 62 Mann, 34 Fahrzeugen und zwei Hubschraubern, der NÖ Straßendienst mit 412 Mitarbeitern und 400 Fahrzeugen sowie die EVN mit 300 Mitarbeitern. Insgesamt waren sieben Gemeinden (Gaming, Göstling, Puchenstuben im Bezirk Scheibbs sowie Annaberg, St. Aegyd, Mitterbach, Kleinzell im Bezirk Lilienfeld) betroffen, rund 300 Objekte wurden gesichert.


LH-Stellvertreter Pernkopf hob auch hervor, dass die Einsätze unfallfrei verlaufen seien.


"Alleine hätten wir das nie geschafft", betonte der Göstlinger Bürgermeister Fritz Fahrnberger. Er sagte ein "Danke an das Land Niederösterreich und alle Einsatzkräfte". Die Schneemassen hätten alle vor eine große Herausforderung gestellt.


Hochkar-Geschäftsführer Rainer Rohregger informierte, dass ab morgen sechs von acht Liften wieder geöffnet sind. Rohregger abschließend: "Wir werden alle Einsatzkräfte, die am Hochkar im Einsatz standen, im März zu einem Skitag einladen."


Landespolizeidirektor-StV Franz Popp bedankte sich stellvertretend für alle in den Bezirken Scheibbs und Lilienfeld eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bei ChefInsp Leopold Pitzl des Bezirkspolizeikommandos Scheibbs und bei Hochalpinisten GrInsp Kurt Ruspekhofer der Polizeiinspektion Lunz am See für die ausgezeichnete Dienstleistung. Letzterer wurde von anderen Einsatzorganisationen wegen seiner positiven Einstellung besonders hervorgehoben. "Dieser Polizist war immer da, hat permanent seine Hilfe angeboten und hat uns immer wieder motiviert."

Artikel Nr: 317079
vom Freitag,  18.Jänner 2019,  13:33 Uhr.

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BM.I – HEUTE


BBU-Geschäftsführung bestellt

Innenminister Wolfgang Peschorn unterzeichnete am 5. Dezember 2019 den Notariatsakt zur Errichtung der BBU.

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Innenminister Wolfgang Peschorn hat am 6. Dezember 2019 nach einer öffentlichen Interessentensuche Andreas Achrainer zum interimistischen Geschäftsführer der "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) bestellt. Die Funktion ist mit maximal 24 Monaten zeitlich beschränkt.

VERANSTALTUNGEN


 

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Notfallplan für neue Migrationskrise

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Der Innenminister erörterte mit seinen Amtskolleginnen und Amtskollegen des "Forums Salzburg", der Staaten des Westbalkans und aus dem Schengen-Raum bei der Forum-Salzburg Konferenz am 6. und 7. November 2019 im Innenministerium in Wien die zur Bewältigung der Migration entlang der Migrationsrouten erforderlichen Maßnahmen. Weiters stand im Mittelpunkt der Konferenz die Diskussion und Erarbeitung von Vorschlägen für ein zukünftiges gemeinsames europäisches Asyl- und Migrationssystem.