SALZBURG

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Fasching ohne Katerstimmung

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© LPD

Der Fasching 2019 steuert seinem Höhepunkt zu. Viele Bälle, Faschingsveranstaltungen und Umzüge sind bestens besucht, der Faschingsdienstag steht vor der Tür. Damit der heurige Fasching ohne Katerstimmung zu Ende geht, sollte der Grundsatz gelten: Wenn du trinkst, dann fahre nicht und wenn du fährst, dann trinke nicht.

Die ausgelassene Stimmung zur Faschingszeit steckt an und verleitet so manch Unbelehrbaren, sein Auto trotz reichlichem Alkoholgenuss in Betrieb zu nehmen. Wenn dabei ein Verkehrsunfall mit Verletzung die Folge ist, hat der Lenker ein Gerichtsdelikt mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen zu verantworten. Um das zu vermeiden, sollte man vor Beginn der Veranstaltung die Heimfahrt mit Öffis oder Taxis planen.

Aber auch am Tag danach ist Vorsicht geboten, wenn am Vorabend erhebliche Mengen Alkohol konsumiert worden sind. Denn der Restalkohol kann noch viele Stunden danach wirken. Pro Stunde werden nur etwa 0,1 bis 0,15 Promille Alkohol vom Körper abgebaut.

Die Salzburger Polizei führt wie jedes Jahr in der Faschingszeit verstärkte Verkehrskontrollen durch. Allein im Jänner wurden rund 8800 Alkoholüberprüfungen durchgeführt. Davon hatten 29 Lenker mehr als 0,5 jedoch weniger als 0,8 Promille im Blut. Bei 78 getesteten Personen wurde der Wert von 0,8 Promille überschritten.

Artikel Nr: 319205
vom Donnerstag,  28.Februar 2019,  09:38 Uhr.

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BM.I – HEUTE


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© BMI/Gerd Pachauer

Künftig können geschulte Polizistinnen und Polizisten den Verdacht einer Drogenbeeinträchtigung feststellen, kündigt Innenminister Herbert Kickl an. Auch die Strafen für Drogenlenker werden deutlich erhöht. Eine diesbezügliche Novelle zur Straßenverkehrsordnung geht am 29. April 2019 in Begutachtung.

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