Schwerer Diebstahl – Warnung vor neuer Vorgehensweise

Stadt Wels

Am 8. Mai 2026 gegen 12 Uhr wurde eine Welser Polizeistreife aufgrund eines Bargelddiebstahles im vierstelligen Eurobereich zu einer 79-jährigen Welserin gerufen. Ein unbekannter Täter gab sich zuvor als Mitarbeiter eines E-Werks aus und gab an, die Heizkörperzähler ablesen zu müssen, auch Rauchmelder Überprüfungen sind Teil deren Masche. Die Frau ließ daraufhin den Mann in ihr Wohnhaus. Um das Opfer auf Distanz zu halten, gab er ihr sein Notizbuch, um die abgelesenen Zählerstände zu notieren, die er ihr aus den jeweiligen Räumen zurief. Bevor er ins Schlafzimmer ging, bat er die ältere Dame um ein Glas Wasser. Als diese zwischenzeitlich damit beschäftigt und somit abgelenkt war, begab er sich in das Schlafzimmer. Dort stahl er aus der Kommode Bargeld in vierstelliger Höhe. Daraufhin verließ er die Örtlichkeit mit dem Diebesgut.

Beschreibung:
Ein circa 45 Jahre alter Mann, 170 – 175 cm groß, südländischer Herkunft, sprach Deutsch mit Akzent, kein Bart, dunkelblaue Augen, er trug eine dunkelblaue Kappe und war dunkel gekleidet.
Zudem führte der Mann ein rotes Notizbuch mit gelbem Kugelschreiber mit.
Eine Fahndung im Nahbereich verlief negativ.

Sollten weitere Opfer durch eine ähnliche Vorgehensweise bestohlen worden sein – bitte die Polizeiinspektion Wels-Pernau unter 059133/4194-100 kontaktieren.

Wie kann ich mich schützen?
- Sie haben keine Techniker oder Arbeiter bestellt – dann lassen Sie bitte auch keine fremden Menschen in ihre Wohnräume.
- Behalten Sie fremde Menschen in oder vor ihrem Haus immer gut im Auge und lassen Sie sich nicht ablenken.
- Sollte ihnen etwas merkwürdig vorkommen – kontaktieren Sie sofort den Notruf der Polizei 133!


Presseaussendung
vom 09.05.2026, 11:31 Uhr

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Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

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Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .