Flucht vor Polizei endete in Durchgang

Stadt Wels

Die Flucht vor der Polizei endete am 1. Juni 2026 gegen 23:45 Uhr für einen 33-jährigen Alkolenker aus Wels mit einem Verkehrsunfall, bei dem seine Beifahrerin verletzt wurde.
Eine Streife der Welser Polizei versuchte zuvor eine Verkehrsanhaltung entlang der B137. Als die Streife jedoch rechts in die Ebenhochstraße zufuhr, beschleunigte der PKW stark und versuchte in Richtung Norden zu flüchten. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Lenker in die Eferdinger Straße und weiter in die Schottstraße, wo der Mann in einen mit Fahrverbot belegten Durchgang einbog. Dort verkeilte sich sein Wagen zwischen einer Gartenmauer und einem Gartenzaun. Der 33-Jährige stieg daraufhin aus und versuchte davonzulaufen. Ein Polizist konnte ihn aber stellen. Der 33-Jährige zeigte sich sofort geständig, keinen Führerschein zu besitzen und alkoholisiert zu sein. Vom Beifahrersitz stieg eine 20-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land aus. Sie wurde unbestimmten Grades verletzt, wurde von einer Polizistin erstversorgt und im Anschluss ins Klinikum Wels eingeliefert. Beim 33-Jährigen wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 1,1 Promille. Die Vorführung zum Amtsarzt aufgrund seiner eindeutigen Symptome einer Suchtgift-Beeinträchtigung verweigerte er. Er wird angezeigt.


Presseaussendung
vom 02.06.2026, 06:28 Uhr

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Pfingsten 2026: Unfallbilanz

Im Zuge der verstärkten Verkehrsüberwachung der Polizei wurden zu Pfingsten 64.828 Kraftfahrzeuglenkerinnen und -lenker wegen Überschreitung der höchstzulässigen Geschwindigkeit beanstandet.

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Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Innenminister Gerhard Karner wurden am 5. Mai 2026 zu bilateralen Gesprächen in Kasachstan empfangen.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .