Brandereignis bei Aussichtsplattform - Hinweise erbeten

Bezirk Gmunden

Am 9. Mai 2026 kurz vor 18 Uhr gingen mehrere Notrufe ein, wonach im Waldgebiet im Bereich des Gartenzinken im Ortschaftsbereich Radau/Wirling, Gemeinde St. Wolfgang, offenbar ein Waldbrand entstanden sei. Erste Erkundigungen durch Angehörige der Feuerwehr ergaben, dass tatsächlich auf einer Seehöhe von circa 700 Metern eine Fläche von rund 15 x 15 Metern in Brand geraten war. Aus diesem Grund wurde der Polizeihubschrauber "Libelle" aus Oberösterreich, sowie auch noch zusätzlich jener Polizeihubschrauber aus Salzburg für die Löscharbeiten angefordert. Bei den Löscharbeiten waren die Feuerwehren St. Wolfgang, Wirling, Russbach, Bad Ischl, St. Agatha und Scharnstein mit insgesamt 95 Mann im Einsatz. Durch die rasch aufgenommenen Löscharbeiten, unterstützt durch die beiden Polizeihubschrauber, konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und gegen 20.15 Uhr nach Prüfung mittels Wärmebildkamera auch "Brand aus" gegeben werden. Bei den Brandbekämpfungsarbeiten konnte durch Mitglieder der Feuerwehr in einem Baumstumpf ein abgebranntes Teelicht in einem Glas aufgefunden werden. Dies konnte bei der Begehung durch Brandermittler ebenfalls als Brandursache festgestellt werden. Sollte jemand Hinweise zu allfälligen Personen geben können, die am 9. Mai 2026 am Nachmittag in diesem Bereich gesehen wurden, bitte um Hinweise an die Polizeiinspektion Bad Ischl unter 059133/4103-100.


Presseaussendung
vom 10.05.2026, 15:40 Uhr

Reaktionen bitte an die LPD Oberösterreich


BMI - Heute

Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

© BMI

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


VERANSTALTUNGEN

 


Internationales & EU

Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

© Innenministerium Luxemburg

Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .