Generalmajor Philipp Stadler, BA MA, ist neuer stellvertretender Landespolizeidirektor

Presseaussendung der Polizei Vorarlberg

Mit 1. Oktober 2026 hat Generalmajor Philipp Stadler, BA MA, die Leitung des Geschäftsbereiches A in der Landespolizeidirektion Vorarlberg übernommen. Er fungiert damit als einer der beiden Stellvertreter von Landespolizeidirektorin Mag.a Uta Bachmann, MA.

Werdegang
Mit Philipp Stadler übernimmt ein erfahrener Polizist und langjähriger Führungskräftevertreter die Funktion des stellvertretenden Landespolizeidirektors. Der 49-Jährige kann auf eine mehr als 25-jährige Laufbahn im Polizeidienst zurückblicken.
Von 2002 bis 2004 absolvierte Philipp Stadler die Gendarmerie-Grundausbildung in Gisingen. Im Anschluss wurde er zum Gendarmerieposten Bregenz versetzt.
Im Jahr 2010 wechselte Stadler nach Abschluss der Ausbildung für dienstführende Beamtinnen und Beamte als Ermittler zum Landeskriminalamt Vorarlberg. Von 2011 bis 2014 absolvierte er die Ausbildung für leitende Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie das Bachelorstudium "Polizeiliche Führung".
Als leitender Polizeibeamter war Philipp Stadler zunächst im Bezirkspolizeikommando Bregenz als Stellvertreter des Kommandanten tätig, bevor er wieder zum Landeskriminalamt versetzt wurde.
Nach Abschluss des Masterstudiums "Strategisches Sicherheitsmanagement" im Jahr 2022 übernahm Philipp Stadler die Leitung des Landeskriminalamtes. Diese Funktion übte er bis dato aus. Nun übernimmt er den Geschäftsbereich A von seinem Vorgänger, GenMjr Gerhard Ellensohn, der sich in den Ruhestand verabschiedet.
In den Zuständigkeitsbereich des neuen Geschäftsbereichsleiters fallen das Büro Organisation, Strategie und Dienstvollzug sowie die Fremden- und Grenzpolizeiliche Abteilung, die Einsatzabteilung, die Landesverkehrsabteilung und das Landeskriminalamt der Vorarlberger Polizei.

Persönliches
Philipp Stadler lebt mit seiner Familie in Bregenz. Er ist Vater von zwei Kindern. Der 49-Jährige ist der Öffentlichkeit auch als Präsident der Vorarlberger Wasserrettung bekannt.


Presseaussendung
vom 02.10.2026, 10:52 Uhr

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