Im Bezirk Eisenstadt kam es zu einem schweren Betrug durch eine angebliche Bankmitarbeiterin
Ein 54-jähriger österreichischer Staatsbürger erstatte am heutigen Tag Anzeige wegen schweren Betrugs. Dabei gab das Opfer an, dass es am gestrigen Tag von einer ihm unbekannten Telefonnummer angerufen wurde. Beim darauffolgenden Telefongespräch gab sich eine weibliche Stimme als Mitarbeiterin einer Bank aus und sagte, dass er eine Überweisung im hohen vierstelligen Bereich in ein EU-Land freigeben soll. Das Opfer antwortete, dass er keine Bestätigung der Überweisung durchführen wird, da von ihm keine in Auftrag gegeben wurde. Daraufhin gab die Dame an, dass es sich vermutlich um einen Betrug handelt und um weitere Betrugsversuche zu verhindern, schickt sie ihm über WhatsApp einen Link zu einer App. Nach Übermittlung des Links installierte das Opfer die App auf seinem Mobiltelefon. Als er am heutigen Tage zu seiner Bank ging, wurden ihm zwei Überweisungsbestätigungen im niedrigen fünfstelligen Bereich ausgefolgt. Das Opfer hat jedoch keine der beiden Überweisungen veranlasst. Weiters wurde eine weitere Bankomatkarte des Opfers angefordert, obwohl dieser keine angefordert hatte. Es werden weitere Erhebungen geführt.
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vom 04.11.2026, 13:49 Uhr
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