Presseaussendung der Polizei Kärnten
Am 25. Mai 2026 erhielt ein 50-jähriger Mann aus Klagenfurt auf seinem Computer die Meldung, dass sein Gerät gehackt worden sei und er die Hotline eines bekannten Softwareunternehmens kontaktieren solle.
Im Zuge des darauffolgenden Telefonats machte der vermeintliche Software-Experte dem Mann glaubhaft, dass durch den angeblichen Hackerangriff bereits mehrere Überweisungen veranlasst worden seien und diese nur durch Bestätigungen im Online-Banking rückgängig gemacht werden könnten. Tatsächlich wurden jedoch erst durch die vom 50-Jährigen vorgenommenen Bestätigungen mehrere Überweisungen auf ausländische Konten durchgeführt. Dadurch entstand ein Schaden in der Höhe von mehreren Tausend Euro.
Presseaussendung
vom 26.05.2026, 22:33 Uhr
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