Regionales Dialogforum 2026

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Oberst Wolfgang Gabrutsch bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

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Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Organisationen und Vereine haben an diesem Tag den konstruktiven Austausch mit der Exekutive weiter vertieft ©  Polizei Kärnten

Am 21. Mai 2026 fand in der Landespolizeidirektion Kärnten im Rahmen des Projekts „Polizei macht Menschenrechte“ das jährliche Regionale Dialogforum statt. Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Organisationen und Vereine folgten der Einladung, um den konstruktiven Austausch mit der Polizei weiter zu vertiefen.

Ziel dieses bewährten Vernetzungstreffens ist es, die Zusammenarbeit zwischen der Polizei und ihren Partnerinstitutionen nachhaltig zu stärken. Im Mittelpunkt stehen dabei der offene Dialog über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sowie die gemeinsame Erarbeitung von Lösungsansätzen für bestehende Problemstellungen. Darüber hinaus bietet das Dialogforum eine wertvolle Plattform für die teilnehmenden Organisationen, um sich untereinander auszutauschen und ihre Netzwerke weiter auszubauen.

Ein besonderer Fokus lag heuer auf den Themen Kinder- und Jugendrechte durch einen Vortrag der Leiterin der Kinder- und Jugendanwaltschaft Mag.a Astrid Liebhauser, Opferschutz sowie der wichtigen Arbeit des Frauenhauses Klagenfurt. Insbesondere ein vonseiten des Frauenhauses eingebrachtes Anliegen wurde intensiv diskutiert und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Die konstruktiven Gespräche zeigten einmal mehr die Bedeutung eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Polizei und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen. Zur weiteren Vertiefung der besprochenen Thematik ist bereits ein Folgetreffen geplant, bei dem gemeinsam an einer nachhaltigen und praxisorientierten Lösung gearbeitet werden soll.

Das Regionale Dialogforum unterstreicht das klare Bekenntnis der Landespolizeidirektion Kärnten zu Menschenrechten, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und einem respektvollen Miteinander.


Artikel Nr: 460960
vom Freitag,  22.Mai 2026,  12:07 Uhr.

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Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Organisationen und Vereine haben an diesem Tag den konstruktiven Austausch mit der Exekutive weiter vertieft ©  Polizei Kärnten


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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Im Fokus des Zusammentreffens standen die Bekämpfung der illegalen Migration, der organisierten Kriminalität sowie das Vorgehen gegen Terrorismus und Extremismus.

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