Am 14. September 2026 besuchte Sylvia Mayer, Direktorin der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), die Landespolizeidirektion Niederösterreich. Im Mittelpunkt des Arbeitsbesuches standen der fachliche Austausch zu aktuellen Sicherheits- und Bedrohungslagen sowie zukünftige Herausforderungen im Bereich des Verfassungsschutzes.
Gemeinsam mit Landespolizeidirektor Franz Popp und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesamtes Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) Niederösterreich wurden insbesondere die Auswirkungen aktueller geopolitischer Entwicklungen, hybride Bedrohungen sowie extremistische und terroristische Gefahrenlagen erörtert. Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen die besondere Bedeutung einer engen, vertrauensvollen und professionellen Zusammenarbeit zwischen der Zentralstelle und den Landesämtern für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung. Ein rascher Informationsaustausch, abgestimmte Maßnahmen und eine enge Vernetzung auf allen Ebenen sind wesentliche Voraussetzungen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, wirksam darauf reagieren zu können und die Sicherheit der Bevölkerung bestmöglich zu gewährleisten.
DSN-Direktorin Sylvia Mayer und Landespolizeidirektor Franz Popp würdigten im Rahmen des Besuches die engagierte und hochprofessionelle Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LSE Niederösterreich und bedankten sich für deren täglichen Einsatz im Dienste der Sicherheit.Der regelmäßige Austausch zwischen der DSN und den Landesämtern bildet einen wesentlichen Bestandteil einer modernen und leistungsfähigen Staatsschutzarbeit und trägt dazu bei, auch auf sich rasch verändernde Bedrohungsszenarien koordiniert und wirkungsvoll reagieren zu können.
Artikel Nr: 466802 vom Freitag, 18.September 2026, 08:57 Uhr.
Reaktionen bitte an die LPD Niederösterreich
zurück
© BMI/Jürgen Makowecz
Sicheres Bezahlen und Betrugsmaschen im Fokus: Ein Projekt zur generationenübergreifenden Bewusstseinsschaffung dient als erste Initiative der Sicherheitspartnerschaft.
© BMI/ Karl Schober
Innenminister Karner und sein bulgarischer Amtskollege Demerdzhiev berieten am 19. Oktober 2026 in Wien über neue rechtliche Möglichkeiten bei Rückführungen sowie Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit dem Eurovision Song Contest.
Alle Artikel zum Thema anzeigen
Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .
Informationsblätter Information - Grenzpolizeiassistenten*in (GPA) (pdf, 220 kB) Information – Inspektor*in (GFP) (pdf, 245 kB)