Gefährliche Drohung und Körperverletzung

Vorfallszeit: 10.05.2026, 14:30 Uhr
Vorfallsort: 1210 Wien

Sachverhalt: Ein 35-Jähriger (Stbg.: Österreich) wurde gestern vorläufig festgenommen, da er im Verdacht steht, seine Ex-Partnerin und deren Mutter mit einem Messer bedroht zu haben. Bei dem vorangegangenen Streit soll es laut dem Tatverdächtigen um ein Muttertagsgeschenk gegangen sein. Außerdem soll der Tatverdächtige seine Ex-Partnerin geschlagen haben. Gegen den 35-Jährigen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die 35-jährige Ex-Partnerin (Stbg.: Österreich) wurde ebenfalls angezeigt, da in der Wohnung eine geringe Menge Cannabiskraut vorgefunden wurde. In weiterer Folge verweigerten alle Beteiligten die Aussage. Da sich während des Vorfalls auch zwei Kinder der Frau in der Wohnung befanden, wurde die Wiener Kinder- und Jugendhilfe informiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige des Tatverdächtigen auf freiem Fuß.

WIR BIETEN HILFE:
Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind.
Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar.
Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an.

Weitere Ansprechpartner:
WEISSER RING: 050 50 16
Frauenhelpline: 0800 222 555
Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217
Opfer-Notruf: 0800 112 112
Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22


Presseaussendung
vom 11.05.2026, 12:40 Uhr

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BMI - Heute

Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

© BMI

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


Internationales & EU

Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

© Innenministerium Luxemburg

Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .