© LPD-Wien Gilbert Brandl
Der weltweit größte Gesangeswettbewerb ist entschieden und nun es ist Zeit, eine Bilanz des Erfolges zu ziehen. Lässt sich bekanntlich über Geschmack streiten, so ist die einhellige Meinung zu den sicherheitspolizeilichen Abläufen im Hintergrund eindeutig. Das Koordinieren einer Veranstaltung solchen Ausmaßes verdient Anerkennung und Respekt.
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© LPD Gilbert Brandl
Wenn der Eurovision Song Contest 2026 Wien in eine internationale Bühne verwandelt, wird die Stadt zum Treffpunkt für Musikfans aus ganz Europa. Tausende Besucher werden bei Public Viewings, Konzerten und Fan-Zonen feiern. Damit das Großevent friedlich und sicher bleibt, setzt die Polizei auf sichtbare Präsenz, moderne Überwachungstechnik und verstärkte Kontrollen an zentralen Veranstaltungsorten.
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© BMI Karl Schober
Den Eurovision Song Contest 2026 in Wien umfasst eine von langer Hand geplante und ganzheitliche Sicherheitsarchitektur, an der viele verschiedene Sicherheitsakteure beteiligt waren und sind. Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher in Wien hat oberste Priorität, entsprechend stark ist auch der multidisziplinäre Kräfteansatz der Wiener Polizei und des Innenministeriums.
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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.
20.5.
22.5.
18.7.
© BMEIA/ Michael Gruber
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Innenminister Gerhard Karner wurden am 5. Mai 2026 zu bilateralen Gesprächen in Kasachstan empfangen.
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