Sicherheit im Fokus beim Wien-Marathon

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Am 19. April 2026 findet der 43. Vienna City Marathon statt. Innenminister Gerhard Karner verschaffte sich gemeinsam mit Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl sowie Vertretern von Rettung und Organisation am Wiener Rathausplatz einen Überblick über die Vorbereitungen.

Mit rund 49.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und hunderttausenden Fans entlang der Strecke zählt das Event zu den größten Sportveranstaltungen Österreichs. Entsprechend hoch ist der Anspruch an Planung und Sicherheit.
Komplexes Konzept für maximale Sicherheit
Die Wiener Polizei setzt auf ein jährlich angepasstes Einsatzkonzept, das aktuelle Sicherheitsgrad und geopolitische Entwicklungen berücksichtigt. Mehrere hundert Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Einheiten, von Verkehrspolizei bis hin zum Verfassungsschutz, sorgen für einen reibungslosen Ablauf. "Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Zugangsbeschränkungen, Sperren rund um neuralgische Punkte sowie umfassende Sicherheitschecks im Vorfeld. Diese werden von der Landespolizeidirektion Wien koordiniert und laufend evaluiert", so der Wiener Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl.
Starke Zusammenarbeit als Schlüssel
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die enge Kooperation aller Beteiligten. Polizei, Rettung, Feuerwehr, Stadt Wien und Veranstalter arbeiten Hand in Hand – unterstützt durch eine gemeinsame Einsatzzentrale. Innenminister Gerhard Karner betonte die Bedeutung dieser eingespielten Zusammenarbeit, die regelmäßig trainiert wird. Sein Dank gilt allen Einsatzkräften und freiwilligen Helferinnen und Helfern, die für Sicherheit und einen störungsfreien Ablauf sorgen.
Der Marathon zeigt damit nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch, wie moderne Sicherheitskonzepte und Teamarbeit ein Großevent erfolgreich möglich machen.


Artikel Nr: 459578
vom Freitag,  17.April 2026,  14:02 Uhr.

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