Nachtrag - Wohnungsbrand in Mehrparteienhaus in Salzburg

Presseaussendung der Polizei Salzburg

Die Staatsanwaltschaft ordnete zur Ermittlung der Brandursache die Beiziehung eines Sachverständigen an. Laut dem nun vorliegenden Gutachten ist davon auszugehen, dass der Brand durch einen defekten Stecker eines Netzteiles oder durch eine brennende Zigarette auslöste worden war. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf rund 300.000 Euro.


Presseaussendung der Polizei Salzburg, vom 12.04.2026, 10:08

Zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus in der Stadt Salzburg kam es in der Nacht auf den 12. April um kurz vor drei Uhr. Aus bislang unbekannter Ursache brach in einer Wohnung im sechsten Stockwerk ein Feuer aus, das sich rasch zu einem Vollbrand entwickelte. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettung und Polizei wurde umgehend zur Einsatzörtlichkeit entsandt.
Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Bewohner des Hauses evakuiert. Die Rettung versorgte insgesamt neun Personen vor Ort, einige mussten zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum Salzburg gebracht werden. Kurz vor vier Uhr konnte durch die Feuerwehr "Brand aus" gemeldet werden. In weiterer Folge wurde das Gebäude belüftet und gereinigt, sodass die Bewohner schrittweise wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Im Zuge des Einsatzes mussten durch die Feuerwehr insgesamt zehn Wohnungen gewaltsam geöffnet werden. Nach ersten Erhebungen wurden insgesamt zwölf Wohnungen durch den Brand sowie durch Löschmaßnahmen beschädigt. Der Gesamtschaden steht noch nicht fest. Die Ermittlungen zur Brandursache bzw. zu den genauen Umständen führt das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos.


Presseaussendung
vom 19.05.2026, 15:50 Uhr

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