#8 – Hier spricht die Polizei

Foto

Foto

©  LPD

„In Ihrer Nähe wurde eingebrochen. Die Polizei konnte die Einbrecher jedoch schnappen. Bei den Tätern wurde ein Zettel gefunden, auf dem Ihr Name und Ihre Adresse notiert waren. Ihre Wertsachen sind nicht mehr sicher! Die Polizei kommt bei Ihnen vorbei und nimmt vorsorglich Ihre Wertgegenstände in Verwahrung, damit diese nicht gestohlen werden.“


ACHTUNG: Lassen Sie sich nicht hinters Licht führen!

So oder so ähnlich argumentieren Betrüger*innen bei Anrufen und versuchen auf diese Art und Weise an Wertgegenstände (Geld, Schmuck, Goldbarren, usw.) zu kommen. Meist werden Personen mit nicht mehr so gebräuchlichen Vornamen (z.B. Erika, Helga, Josef, Franz, etc.) kontaktiert.



Tipps der Kriminalprävention:

• Die Polizei ruft nicht bei Ihnen zu Hause an und bietet
  an, Wertgegenstände in Verwahrung zu nehmen.
• Geben Sie am Telefon nie Details zu Ihren finanziellen
  Verhältnissen und Ihrer Wohnsituation preis!
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, und
  beenden Sie sofort das Telefonat, wenn Ihnen etwas
  merkwürdig vorkommt! Vertrauen Sie auf Ihr
  Bauchgefühl und Ihren Hausverstand!
• Übergeben Sie niemals Geld und sonstige Wertsachen
  an Fremde!
• Bei verdächtigen Anrufen wenden Sie sich sofort an
  die örtlich zuständige Polizeiinspektion!


Für Rückfragen stehen die Expert*innen der Kriminalprävention gerne zur Verfügung.
Email: lpd-s-lka-kriminalpraevention@polizei.gv.at
Tel.: 059 133 50 3333


Artikel Nr: 376306
vom Montag,  11.April 2022,  11:46 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Salzburg

Teilen
Foto

©  LPD


BMI - Heute

Kooperation gegen Finanzbetrug

OeNB-Direktor Josef Meichenitsch, Innenminister Gerhard Karner und OeNB-Gouverneur Martin Kocher unterzeichneten am 8. Juni 2026 eine neue gemeinsame Sicherheitspartnerschaft

© BMI/Jürgen Makowecz

Sicheres Bezahlen und Betrugsmaschen im Fokus: Ein Projekt zur generationenübergreifenden Bewusstseinsschaffung dient als erste Initiative der Sicherheitspartnerschaft.


INTERNATIONALES & EU

Dänischer Migrationsminister in Wien

Innenminister Gerhard Karner traf am 17. August 2026 den dänischen Migrationsminister Morten Bødskov zum Arbeitsgespräch in Wien.

© BMI/ Jürgen Makowecz

Innenminister Gerhard Karner traf am 17. August 2026 den dänischen Migrationsminister Morten Bødskov zum Arbeitsgespräch in Wien. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Umsetzung von Asylverfahren sowie von Rückkehrzentren in Staaten außerhalb der Europäischen Union.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .