Rohrbach an der Lafnitz. – Ein 68-jähriger Mofa-Lenker kam Donnerstagnachmittag, 20. August 2026, von der Fahrbahn ab und stürzte über eine Böschung. Der Mann erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog ihn ins Krankenhaus.
Gegen 15:30 Uhr fuhr der 68-jährige Mofa-Lenker aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld auf der Eichbergerstraße (L429) von Vorau kommend in Richtung Rohrbach an der Lafnitz. In einer leichten Linkskurve bei Kleinschlag kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. In der Folge stürzte er über eine rund drei Meter hohe Böschung, bevor er in einem Straßengraben zu liegen kam.
Ins Krankenhaus geflogen
Ein 76-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag sowie eine 77-Jährige aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld waren zu diesem Zeitpunkt auf der L429 in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Die beiden Unfallzeugen leisteten sofort Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte der 68-jährige Lenker des Steyr Puch-Mofas seinen Helm unmittelbar vor dem Sturz verloren haben. Der Mann erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber "Christophorus 16" in die Klinik nach Oberwart geflogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Presseaussendung
vom 20.08.2026, 20:24 Uhr
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