Alpinunfall in Nesselwängle

Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 23.03.2026 unternahmen ein 41-jähriger deutscher Staatangehörige und ein 40- jähriger deutscher Staatsnagehöriger, beide erfahrenen Kletterpartner, eine Klettertour an der Roten Flüh in Nesselwängle. Die beiden, als gleichwertig anzusehenden Kletterpartner, wählten die alpine Mehrseillängenroute "Südwestkante". Die Route wurde in Wechselführung mittels Halbseilen geklettert. Zu Beginn der fünften Seillänge befand sich der 40-Jährige im Vorstieg. Gegen 14:57 Uhr erreichte er die Schlüsselstelle der Seillänge. Folglich verletzte sich dieser und stürzte etwa drei Meter ab. Der Sturz wurde vom Kletterpartner sicher und weich abgefangen. Aufgrund der Verletzung konnte dieser die Tour nicht mehr fortsetzen, weshalb der Notruf abgesetzt wurde. Beide Personen wurden anschließend vom Notarzthubschrauber mittels Windenbergung aus der Felswand geborgen. Danach erfolgte der Weitertransport in das Bezirkskrankenhaus nach Reutte.


Presseaussendung
vom 23.05.2026, 20:35 Uhr

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Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

© BMI

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Österreich und Kasachstan

Im Fokus des Zusammentreffens standen die Bekämpfung der illegalen Migration, der organisierten Kriminalität sowie das Vorgehen gegen Terrorismus und Extremismus.

© BMEIA/ Michael Gruber

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Innenminister Gerhard Karner wurden am 5. Mai 2026 zu bilateralen Gesprächen in Kasachstan empfangen.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .