Schwerer Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Weerberg

Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 9. Mai 2026 gegen 19:25 Uhr kam es auf der L301 in Weerberg zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein PKW und ein Fußgänger beteiligt waren. Eine 17-jährige, österreichische Probeführerscheinbesitzerin lenkte zum Unfallzeitpunkt das Auto ihres Vaters von Mitterberg kommend in Richtung Dorfmitte, ihr Vater saß am Beifahrersitz. Zum selben Zeitpunkt hielten sich in der Einfahrt zum Haus Nr. 121 drei jugendliche Österreicher auf. Als sich ihnen auf der Landesstraße ein Bekannter näherte, der mit seinem Moped in die Gegenrichtung fuhr, betrat aus bisher unbekannter Ursache einer der Jugendlichen im Alter von 16 Jahren die Fahrbahn und wurde von der rechten Front des PKW trotz Vollbremsung erfasst. Der Bursche wurde auf den Gehsteig geschleudert und blieb nach ca. 4 Metern mit lebensbedrohlichen Verletzungen liegen. Er musste vom alarmierten Notarzt an Ort und Stelle intubiert werden und wurde nach der Erstversorgung mit Verdacht auf ein Polytrauma mit dem Notarzthubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen. Die Unfalllenkerin und ihr Beifahrer blieben unverletzt. Für die 17-Jährige wurde vom Rettungsdienst ein KIT-Team angefordert. Der Unfall-PKW wurde rechts vorne stark beschädigt. Die Landesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 21:15 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz standen: First Responder Weerberg, NEF Schwaz, RTW Schwaz, KIT Schwaz, NAH "Christopherus 1", 1 Streife der Polizeiinspektion Schwaz und 1 Streife mit Drohne der PI Steinach-Wipptal.
Bearbeitende Dienststelle: PI Schwaz
Tel.: 059133/7250


Presseaussendung
vom 10.05.2026, 05:59 Uhr

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Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

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Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .