Wohnungsbrand in Innsbruck

Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 21.05.2026 bemerkten Bauarbeiter einer Baustelle in der Kärntner Straße in Innsbruck Rauchentwicklung aus einer Wohnung und verständigten die Einsatzkräfte. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck konnte den 61-jährigen deutschen Bewohner aus der stark verrauchten Wohnung retten. Der Brand im Schlafzimmer wurde rasch gelöscht. Ermittlungen ergaben, dass der Brand im Bereich des Bettes ausgebrochen war. Unter der Matratze wurde ein Heizlüfter betrieben. Das Zimmer wurde vollständig zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Hinweise auf einen technischen Defekt oder vorsätzliche Brandlegung liegen nicht vor. Der 61-Jährige wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt, dürfte jedoch im niedrigen fünfstelligen Eurobereich liegen. Im Einsatz standen die Berufsfeuerwehr Innsbruck, das Rote Kreuz Innsbruck sowie die Polizei.


Presseaussendung
vom 21.05.2026, 13:55 Uhr

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

© BMI

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Österreich und Kasachstan

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© BMEIA/ Michael Gruber

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Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .