Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Matrei in Osttirol

Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 23. August 2026, gegen 13:00 Uhr, fuhr eine 64-jährige Österreicherin mit ihrem PKW auf der Felbertauernstraße von Lienz kommend in Fahrtrichtung Matrei in Osttirol. Im Gemeindegebiet von Matrei iO. beabsichtigte bei einer dortigen Tankstelle zu tanken. Dafür brachte sie ihren PKW zum Stillstand und beabsichtigte, sobald es der Gegenverkehr erlaubte, nach links einzubiegen.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 39-jähriger Österreicher mit seinem PKW und unmittelbar dahinter dessen Sohn, ein 19-jähriger Österreicher, mit dessen PKW auf demselben Streckenabschnitt in die gleiche Richtung. Der 39-jährige Vater bremste seinen PKW, auf Grund dem Abbiegevorgang des vor ihm befindlichen PKW ab und unmittelbar bevor er zu Stillstand kam, fuhr ihm sein Sohn auf das Heck auf. Daraufhin wurde der PKW des Vaters auf den bereits, nach links einbiegenden PKW der 64-Jährigen aufgeschoben. Dabei entstand an den drei Fahrzeugen erheblicher Sachschaden.
Während die 64-Jährige durch den Unfall unverletzt blieb, zogen sich der 39-Jährige, seine 39-jährige Beifahrerin sowie der 19-Jährige und dessen 19-jährige Beifahrerin Verletzungen unbestimmten Grades zu. Sie mussten von mehreren Rettungswägen ins Krankenhaus nach Lienz verbracht werden.
Auf der B108 wurde während der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung eine wechselseitige Verkehrsregelung durchgeführt. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Lienz.


Presseaussendung
vom 23.08.2026, 21:29 Uhr

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