Verkehrsunfall in Gschnitz

Presseaussendung der Polizei Tirol

Eine 64-jährige österreichische Staatsangehörige lenkte am 08.05.2026 gegen 13:40 Uhr einen PKW auf der Gschnitztal-Landesstraße taleinwärts in westliche Fahrtrichtung. Im Fahrzeug befanden sich zwei Kleinkinder im Alter von einem Jahr bzw zweieinhalb Jahren auf der Rückbank sowie deren 31-jährige Mutter auf dem Beifahrersitz. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einer Leitschiene. In weiterer Folge überschlug sich das Fahrzeug und stürzte über eine etwa zehn Meter tiefe Böschung ab. Das Fahrzeug kam schließlich auf den Rädern zum Stillstand. Sämtliche Fahrzeuginsassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Alle am Unfall beteiligten Personen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Fahrzeuglenkerin wurde nach der Erstversorgung mittels Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus Innsbruck verbracht. Die beiden Kleinkinder sowie deren Mutter wurden zur weiteren medizinischen Abklärung und Versorgung mittels Rettungswagen ebenfalls in das Landeskrankenhaus Innsbruck eingeliefert. Die beiden Kleinkinder waren entsprechend ihrem Alter und ihrer Körpergröße ordnungsgemäß in geeigneten Rückhalteeinrichtungen gesichert. Durch den Verkehrsunfall wurde eine Straßenlaterne, ein Gefahrenzeichen sowie die Leitschiene beschädigt. Im Einsatz standen 2 Notarztfahrzeuge mit einem Einsatzleiter, 2 Rettungsfahrzeuge, 1 Notarzthubschrauber und die FF Gschnitz mit 20 Personen.


Presseaussendung
vom 08.05.2026, 17:37 Uhr

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

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Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


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Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

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Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .