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GESI mit den Großglockner Bergbahnen

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Major Hannes Micheler, BA, Kontrollinspektor Ewald Dorner, Dipl.-Ing. Peter Schmidl, Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA sowie Oberst Wolfgang Gabrutsch, BA MBA MBA DBA
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Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA und Dipl.-Ing. Dr. Peter Schmidl bei der Unterzeichnung
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Sicherheit am Berg ist ob der Topographie Kärntens nicht nur für die Exekutive, sondern auch für die Betreiber von Ski- und Wandergebieten ein wichtiges Thema. Im Rahmen von GEMEINSAM.SICHER wurde mit der Großglockner Bergbahnen Touristik GmbH eine Sicherheitspartnerschaft geschlossen, um die bereits bestehende gute und konstruktive Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.

Am 10. Jänner 2019 unterzeichneten in der Landespolizeidirektion Kärnten GEMEINSAM.SICHER Bundesland-Verantwortlicher Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA und der Geschäftsführer der Großglockner Bergbahnen Dipl.Ing. Dr. Peter Schmidl im Beisein von GEMEINSAM.SICHER Bundesland-Koordinator Oberst Wolfgang Gabrutsch, BA MBA MBA DBA sowie des Bezirkspolizeikommandanten-Stellvertreter von Spittal/Drau, Major Hannes Micheler, BA und des Inspektionskommandanten der Polizeiinspektion Heiligenblut, Kontrollinspektor Ewald Dorner, eine Urkunde, um die Sicherheitspartnerschaft offiziell zu besiegeln.

"Die geschlossene Sicherheitspartnerschaft besiegelt nicht nur eine bereits bestehende konstruktive Kooperation, sondern beinhaltet eine Win-Win Situation sowohl für die Polizei als auch für die Großglockner Bergbahnen Touristik GmbH. Das Thema Sicherheit – vor allem im alpinen Gelände – umfasst einen komplexen Themenbereich, der nicht nur von der Polizei alleine getragen werden kann, weshalb es gut funktionierende Partnerschaften braucht, um Sicherheit für alle gewährleisten zu können", führte Generalmajor Rauchegger, BA, bei der Unterzeichnung der Urkunde aus.

"Durch die nun geschlossene Partnerschaft soll auch die bereits gute Zusammenarbeit weiter intensiviert werden und auch ein sichtbares Zeichen für die gegenseitige Wertschätzung darstellen", so Rauchegger.

Dipl.Ing. Dr. Peter Schmidl: "Nicht nur die unfallfreie Beförderung der Gäste auf dem Berg oder die professionelle Absicherung der Pisten bis hin zur Absprengung von Lawinen sind für die Großglockner Bergbahnen präsente und sicherheitsrelevante Themen. Auch die Unfallvermeidung und Entschärfung von potentiell gefährlichen Stellen auf der Piste bis hin zur Absicherung und Hilfeleistung bei eingetretenen Unfällen sind Bereiche, die in enger Kooperation mit der Exekutive vorgenommen werden. Durch die geschlossene Sicherheitspartnerschaft wird die Kommunikation und die gemeinsame Lösungskompetenz intensiviert, was eines garantiert: Ein mehr an Sicherheit für ALLE."

Die ca. 60 Angestellten der Großglockner Bergbahnen Touristik GmbH betreuen 12 Liftanlagen mit insgesamt 55 Pistenkilometer. Mit den Liftanlagen werden pro Jahr 1,8 bis 2 Millionen Personen befördert.

Artikel Nr: 316697
vom Donnerstag,  10.Jänner 2019,  14:36 Uhr.

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