VORARLBERG

  • LPD
  • Berichte aus der LPD Vorarlberg

Notruf ausgelöst durch Smartwatches

Foto


© Pinterest

Vermehrt kommt es zu Notrufen (Euronotruf 112), die von Smartwatches auf Grund von Sturzerkennungen ausgelöst werden. Hierbei handelt es sich um eine Funktion der Hersteller, die, sobald die Smartwatch einen schweren Sturz erkennt, einen Alarm auslöst und mitunter den Euro-Notruf 112 und die gespeicherten Notfallkontakte kontaktiert.

In letzter Zeit kommt es vermehrt zu Notrufen (Euronotruf 112), die von Smartwatches auf Grund von Sturzerkennungen ausgelöst werden.
Hierbei handelt es sich um eine Funktion der Hersteller, die, sobald die Smartwatch einen schweren Sturz erkennt, einen Alarm auslöst und mitunter den Euro-Notruf 112 und die gespeicherten Notfallkontakte kontaktiert.
An sich eine gute Funktion die mitunter helfen kann. Es kann aber auch passieren, dass die Uhr zwar einen Sturz erkennt, es sich dabei aber um keine Notsituation handelt.
Wenn dann nicht reagiert wird und der Uhr durch Drücken der Krone oder des "Mir geht’s gut" Buttons die Alarmierung nicht abbricht, wird der Alarm ausgelöst und im weiteren Verlauf, der Euro-Notruf kontaktiert und es werden die Positionsdaten der Polizei mitgeteilt sowie per SMS an die Notfallkontakte gesendet.
Dies kann große, kostenintensive Suchaktionen auslösen.
Bei einem Fehlalarm fallen Gebühren an, die dem Besitzer vorgeschrieben werden.
Deswegen
- Informiere dich vorab, ob deine Smartwatch diese Funktion hat!
- Wenn ja, setze dich mit der Funktion auseinander und nimm gegebenenfalls Änderungen der Einstellungen vor, die zu dir und deinen Unternehmungen passen!
- Schätze ab, ob du diese Funktion bei deinen Aktivitäten wirklich brauchst und schalte sie AN oder AUS!
Anbei haben wir noch 2 Links von bekannten Herstellern eingefügt, die diese Funktion und deren Handhabung ausführlich und mit Beispielen erklären!

Artikel Nr: 394315
vom Donnerstag,  12.Jänner 2023,  10:59 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Vorarlberg

BM.I – HEUTE


Holocaustgedenktag

Innenminister Gerhard Karner gedachte der Opfer des Holocausts.

© Jürgen Makowecz

Innenminister Gerhard Karner gedachte am 27. Jänner 2023 der Opfer des Holocausts. In der Nacht wurden Lichter in den Fenstern des Innenministeriums zur Erinnerung an die Opfer der Shoah aufgestellt.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Schlepperei-Bekämpfung an Grenze

Symbolfoto. Kontrolle an der österreichischen Grenze.

© BMI/Pachauer

Die vorübergehend verhängten Grenzkontrollen zur Slowakei werden zur Bekämpfung der Schlepperei bis 5. Februar 2023 verlängert.


Logo Facebook  Logo Instagram  Logo Twitter  Logo YouTube

Grafik PolizeiApp