OBERÖSTERREICH

Soldaten verhinderten Drogendeal

Stadt Wels

Ein Drogendealer fühlte sich offenbar von Soldaten des österreichischen Bundesheeres bei seinen Verkaufsgeschäften gestört und attackierte die Männer mit einem Pfefferspray.
Der Vorfall ereignete sich am 14. Mai 2018 gegen 22:20 Uhr vor einem Welser Lokal in der Stelzhamerstraße. Die fünf Soldaten, im Alter von 19 bis 28 Jahren beobachteten zufällig einen Drogendeal zwischen einem dunkelhäutigen Mann und seinen beiden vermeintlichen Abnehmern, eine Frau und ein Mann. Währenddessen schrie der Drogendealer lautstark herum. Als er die Soldaten sah, zückte der Täter plötzlich einen Pfefferspray und attackierte damit die Soldaten ohne Vorwarnung. Danach ergriff er zu Fuß die Flucht. Die Soldaten erstatteten Anzeige bei der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief vorerst ohne Erfolg. Zwei der Soldaten mussten schließlich in das Klinikum Wels gebracht und ärztlich versorgt werden. Zwei weitere wurden durch den Angriff mit dem Pfefferspray leicht verletzt und mussten nicht behandelt werden.

Die Polizei Wels bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen des Vorfalls mögen sich bitte bei der Polizeiinspektion Innere Stadt unter der Telefonnummer 059 133 4192 melden.


Presseaussendung
vom 15.05.2018, 13:06 Uhr

Reaktionen bitte an die LPD Oberösterreich

BM.I – HEUTE


Ausbildungsabschluss in ST. Pölten

185  Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab.

© LPD NÖ/D. Höller

185 Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab. Sie können nun in jedem polizeilichen Bereich eingesetzt werden.

Internationales & EU


Effiziente und rasche Zutrittskontrolle

Sektionschef Hermann Feiner und Sektionsleiter Alexander Schallenberg bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

© BMI/Alexander Tuma

Vertreter des Innenministeriums und des Bundeskanzleramtes kamen am 24. April 2018 überein, während der EU-Ratspräsidentschaft 2018 ein neues System einzusetzen, das Medienvertretern und anderen berechtigten Menschen den Zutritt zu Veranstaltungen effizient und rasch ermöglichen soll.