STEIERMARK

Blutspender retten Leben

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Polizeischülerin Johanna Maria Pertl bei der Blutspende
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Kontrollinspektor Anton Kasper bei seiner 30. Blutspende
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Untersuchung vor der Blutspende
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Wieder einmal waren Bedienstete der Landespolizeidirektion Steiermark aufgerufen, Blut zu spenden. Knapp 100 PolizistInnen und PolizeischülerInnen haben sich daran beteiligt.

Vergangene Woche haben sich wieder rund 100 Bedienstete und Polizeischüler an der Landespolizeidirektion Steiermark an der Blutspendeaktion des Roten Kreuzes beteiligt. Die erst 19-jährige Polizeischülerin Johanna Maria Pertl: "Ich bin dem Aufruf gerne gefolgt, weil ich damit anderen helfen kann und vielleicht auch selbst einmal in die Lage kommen könnte, Blut zu benötigen."

Blut kann nur durch Blut ersetzt werden. Es kann noch immer nicht in ausreichender Menge künstlich hergestellt werden. Blut ist ein kostbares Gut, das aber laufend benötigt wird. Doch nur ein Bruchteil der Bevölkerung spendet regelmäßig Blut. Blutspenden dauert nicht lange, es ist nicht schmerzhaft und es hilft.

Wer braucht Blut?

Das Blut wird für die Behandlung von Krebspatienten, für Patienten mit einer Herz-, Magen- und Darmerkrankungen, für Verletzte, die bei Straßen-, Sport-, Berufs- und Haushaltsunfällen zu Schaden kamen oder für Menschen, die an einer Blutarmut und der Bluterkrankheit leiden, gebraucht.

Wer darf Blut spenden?

Grundsätzlich darf jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 72 Jahren mit einem Körpergewicht ab 50 Kilogramm Blut spenden. Ausgenommen sind nur Erstspender, die älter als 60 Jahre alt sind, Drogenabhängige, Frauen, die schwanger sind oder stillen. Dasselbe gilt auch für eine banale Erkältung oder eine Körpertemperatur ab 37,5 Grad.

Artikel Nr: 282009
vom Dienstag,  13.Juni 2017,  10:18 Uhr.

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