NIEDERÖSTERREICH

LPD-Führungskräfte Niederösterreich

Franz Popp, B.A.

Landespolizeidirektor-Stv. Franz Popp, BA MA
© BM.I / E. Weissheimer

Führungskräfte des LPD Niederösterreich

Führungskräfte des LPD Niederösterreich
© LPD Nö / E. Knabb

Die beruflichen Stationen von
Franz Popp, BA MA

  • Generalmajor Franz Popp, BA MA, geboren 1963
  • 1. Dezember 1982:
    Eintritt in die Bundesgendarmerie; nach der Grundausbildung Dienst am GP Großmugl
  • 7. Jänner 1987 bis 31. Dezember 1988:
    E1-Grundausbildung (Offizierskurs)
  • 1. Jänner 1989:
    LGK Niederösterreich, Referatsleiter
  • 1. November 1991:
    Leiter des Gendarmerieabteilungskommandos Korneuburg
  • 1. März 1993:
    LGK Niederösterreich, Referatsleiter
  • 1. Jänner 1995:
    LGK Niederösterreich, Leiter der Organisations- und Einsatzabteilung
  • 1998/99:
    Führungsausbildung
  • 1. Juli 2002:
    Strategischer Leiter und Stellvertreter des Landesgendarmeriekommandanten
  • 1. Juli 2005:
    Stellvertreter des Landespolizeikommandanten Niederösterreich
  • 2. September 2011:
    FH-Abschluss "Polizeiliche Führung" (BA)
  • 1. Februar 2012:
    mit der Leitung des Landespolizeikommandos Niederösterreich betraut
  • 1. September 2012:
    Landespolizeidirektor-Stellvertreter (Geschäftsbereich A) Niederösterreich

Wo sehen Sie derzeit die größten Herausforderungen in der Kriminalitätsprävention und Kriminalitätsbekämpfung in Ihrem Bundesland?

Einer der vordringlichsten Schwerpunkte liegt derzeit und vermutlich auch in der Zukunft in der Bekämpfung der Eigentumskriminalität, und zwar speziell im Bereich des Wohnhaus- und Wohnungseinbruchs. Ein weiteres wichtiges Feld ist die Bekämpfung der häuslichen Gewalt. Auch in der Bekämpfung der Internetkriminalität gibt es künftig noch mehr Bedarf, polizeiliche Ressourcen zu investieren. Auch die Bekämpfung der Schlepperkriminalität wird uns in nächster Zeit besonders beschäftigen.

Was planen Sie, um das Vertrauen der Menschen in die Polizei zu erhalten bzw. auszubauen?

Sichtbare Polizeipräsenz insbesondere in den Städten, wie zum Beispiel in den Fußgängerzonen, durch Fuß- und Fahrradstreifen ermöglicht es beiden Seiten, Kontakt zueinander aufzunehmen. Der direkte Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung hebt das Vertrauen auf beiden Seiten. Daher werden wir die sichtbare Polizeipräsenz in Niederösterreich steigern. Auch Transparenz der Polizeiarbeit durch Informationen ist ein vertrauensbildender Faktor. Daher werden wir bei Tagen der offenen Tür, bei Veranstaltungen unsere Polizistinnen und Polizisten den Menschen in Niederösterreich Einblick in den Polizeialltag geben. Dazu gehören auch die Kinderpolizei sowie Vorträge in Schulen. Natürlich gehört auch eine konsequente Bekämpfung der Kriminalität dazu, um das Vertrauen der Menschen in die Polizei zu erhalten und auszubauen, ebenso wie eine rasche Reaktion auf Beschwerden und das Grundsätzlichste überhaupt: korrektes und freundliches Auftreten.

Was wollen Sie in fünf Jahren erreicht haben?

Eine stabile Sicherheitslage auf Basis des Ergebnisses 2010. Dazu soll die Bevölkerung ein hohes Vertrauen in die polizeiliche Arbeit haben und die Mitarbeiterzufriedenheit als Basis für eine erfolgreiche Polizeiarbeit soll hoch sein.

Landespolizeidirektor-
Stellvertreter/-in

Der Landespolizeidirektor-Stellvertreter und Leiter eines Geschäftsbereiches hat den Landespolizeidirektor zu unterstützen, delegierte Aufgaben wahrzunehmen und ihn bei dessen Abwesenheit zu vertreten. Er hat den zugewiesenen Geschäftsbereich samt den seinen Büros zugeschriebenen Aufgaben koordinierend und gesamtverantwortlich für den Landespolizeidirektor zu führen.


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