BURGENLAND

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Start der LED

Mit den Leistungs- und Entwicklungsdialogen (LED) zwischen dem Gruppenleiter General Reinhard Schnakl sowie den Landespolizeidirektoren bzw. /-direktorin starten die diesjährigen Mitarbeitergespräche in den Landespolizeidirektionen. Seit 2013 werden die Mitarbeitergespräche in dieser Form durchgeführt.

Die Themen sollen die Gestaltung der Zusammenarbeit als Rückblick und Ausblick sowie die Entwicklungspotentiale jeder und jedes einzelnen Bediensteten umfassen. Die Interessen und Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen damit zumindest einmal jährlich auf den Bedarf der Organisation abgestimmt werden. Darüber hinaus dient der LED auch dazu, gemeinsam Strategien und Lösungen für anstehende Schwerpunkte zu entwickeln.
Die Schaffung neuer elektronischer Rahmenbedingungen, wie zB der SAP Bildungspass, sowie die nunmehr aus den letzten Jahren gewonnen Erfahrungswerte, gaben im Referat II/1/a (Struktur- und Personalentwicklung) den Anstoß, den Leistungs- und Entwicklungsdialog sowie die Bedarfs- und Entwicklungsplanung (B&E) weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund werden sich für das Jahr 2020 die Entwicklungsziele an den für die Landespolizeidirektionen bestehenden Qualifikationen orientieren. Der mögliche Ausbildungs- und Entwicklungsbedarf ist – abgeleitet vom Bedarf und den strategischen Schwerpunkten des Bundeslandes – wie bisher mit der/m Vorgesetzten abzusprechen und soll wieder in dem ab Jänner 2020 zum Einsatz kommenden Formular dokumentiert werden.
"Die Schnittmenge zwischen den Bedarfen der Organisation und den Interessen und Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu optimieren, ist sicherlich eines der Ziele einer umfassenden Personalentwicklung", so Mag. Daniela Hatzl, MA, Leiterin des Referats II/1/a. "Aber – und das ist wesentlich – in erster Linie steht das Gespräch zwischen im Mittelpunkt. Es geht um den Dialog zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen – abseits des dienstlichen Alltags und dienstlicher Erfordernisse."
Die strategische Analyse und Entscheidung über mögliche weitere Maßnahmen erfolgt in erster Linie durch das Büro für Organisation, Strategie und Dienstvollzug in den LPDs. Dabei werden die im Bundesland aktuell bestehenden Rahmenbedingungen mit den ressourcenabhängigen Erfordernissen in Einklang gebracht. Bestehen österreichweite Bedarfe, die zentral abgedeckt werden können/müssen, dann fungiert das Referat II/1/a als Schnittstelle zwischen den einzelnen Organisationseinheiten des BMI und den LPDs.

Artikel Nr: 336976
vom Freitag,  10.Jänner 2020,  10:51 Uhr.

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