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Fahrraddiebstählen vorbeugen

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Die Polizei gibt Tipps zur Vermeidung von Fahrraddiebstählen
© LPD B

In den letzten Tagen und Wochen haben sich besonders im Nordburgenland die Diebstähle von Fahrrädern gehäuft. Die Polizei gibt Tipps, wie Fahrradbesitzer Abhilfe schaffen können.

Das Fahrrad hat als Verkehrsmittel im Alltag und als Sportgerät in der Freizeit in Österreich zunehmend an Bedeutung gewonnen. Mit der gestiegenen Anzahl an Radfahrerinnen und Radfahrern hat aber auch die Problematik der Fahrraddiebstähle kontinuierlich zugenommen. Die Fahrradbesitzer haben jedoch die Möglichkeit mit geringem Aufwand das Risiko eines Diebstahls selbst erheblich zu reduzieren.

Empfehlungen der Kriminalprävention:

• Notieren Sie Ihre Fahrraddaten in einem Fahrradpass! Halten Sie die Rahmennummer unbedingt fest.
• Stellen sie die Fahrräder nach Möglichkeit immer in einem versperrbaren Raum ab.
• Befestigen Sie Ihr Fahrrad im Freien nach Möglichkeit an einen fix verankerten Gegenstand. An stark frequentierten Plätzen und bei Dunkelheit stellen Sie es an hell erleuchteten Plätzen ab.
• Sollte das Fahrrad bei einem Lokal abgestellt werden, ist es vernünftig, einen Sitzplatz in Sichtweite des Fahrrades zu wählen (wenn möglich).
• Lassen Sie keine wertvollen Gegenstände in einer Gepäckstasche oder am Gepäcksträger zurück.
• Nehmen Sie Werkzeuge aus der Satteltasche. Diese könnten von Gelegenheitsdieben verwendet werden.
• Nehmen Sie teure Komponenten, wie den Fahrradcomputer usw. immer ab.
• Verwenden Sie Bügelschlösser ab 12 Millimeter Rohrstärke oder Panzerkabelschlösser. Nicht empfehlenswert sind dünne Spiralkabel und Zahlenschlösser.

Weitere Tipps sind unter www.bundeskriminalamt.at abrufbar.

Artikel Nr: 346733
vom Montag,  03.August 2020,  12:24 Uhr.

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Mitarbeiterbrief des Innenministers

Innenminister Karl Nehammer.

© BKA/Andy Wenzel

In einem Brief an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Innenministeriums dankt Innenminister Karl Nehammer allen Bediensteten für ihren Einsatz.

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Einigung bei Ministerkonferenz

Einigung bei Ministerkonferenz: Plattform für Kampf gegen illegale Migration beschlossen

© BMI/Makowecz

Am 23. Juli 2020, dem zweiten Tag der Ministerkonferenz zur Bekämpfung illegaler Migration an den östlichen Mittelmeerrouten, wurde eine Plattform für den Kampf gegen illegale Migration mit Standort in Wien beschlossen, um Aktivitäten in den Bereichen Grenzschutz, Rückführungen, Schleppereibekämpfung und Asylverfahren zu koordinieren.