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Cyber Crime - Gefahr im Internet

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Vorsicht vor betrügerischen Nachrichten im Internet
© LPD Burgenland

In den letzten Wochen haben sich im Burgenland wieder Vorfälle ereignet, bei denen Bürger*innen über das Internet auf Betrügereien hereingefallen sind. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, auf die Wichtigkeit von Bewusstseinsbildung für Sicherheit im Internet hinzuweisen.
Wenn man dahinter kommt, dass man einem Betrug aufgesessen ist, ist es meist schon zu spät.

Die Landespolizeidirektion Burgenland informiert in diesem Zusammenhang über die gängigsten Betrugsformen im Internet und gibt Hinweise zum Erkennen von betrügerischen Nachrichten und zur Vorbeugung gegen daraus resultierende finanzielle Schäden. Die angeführten Inhalte geben einen groben Überblick und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Täter variieren ihre Vorgehensweisen laufend.


Abo – Fallen im Internet:

Auch im Internet hat niemand etwas zu verschenken. Bei fast unglaublichen Gratisangeboten oder Gewinnversprechen in E-Mails und SMS, auf Social Media, auf Websites oder in Online-Werbung ist also Vorsicht geboten! Das Landeskriminalamt Burgenland gibt wichtige Hinweise, um nicht auf allzu verlockende Angebote auf Abzocker - Seiten hereinzufallen.


Scamming:

Beim Scamming (dt. Vorschussbetrug) handelt es sich um eine weit verbreitete Betrugsform im Internet, um an schnelles Geld zu kommen. Unter einem Vorwand, etwa einer Erbschaft, einem Millionengewinn oder einer finanziellen Notlage, werden die Opfer zu Vorschusszahlungen gedrängt. Das Geld wandert jedoch direkt in die Taschen der Kriminellen.


Phishing:

wird der Trick genannt, geheime Daten, die z.B. für das Online-Banking, Online-Shops oder Soziale Netzwerke genutzt werden, herauszulocken. In der Regel werden dazu betrügerische E-Mails oder Chatnachrichten versendet, in denen dazu aufgefordert wird, Links zu folgen oder Dateianhänge (z.B. Formulare) zu öffnen und anschließend persönliche Daten einzugeben.

Wenn sich ein Verdacht auf Internetkriminalität ergibt oder Hilfe und Informationen benötigt werden, kann man sich per Email an against-cybercrime@bmi.gv.at wenden. Die Experten des Cybercrime-Competence-Centers C4 geben gerne Auskunft.
Wer bereits durch eine Straftat geschädigt wurde oder wenn konkrete Hinweise auf einen Täter bestehen, dann kann bei jeder Polizeidienststelle in Österreich eine diesbezügliche Anzeige erstattet werden.


Weiter führende Informationen bietet das Bundeskriminalamt.

Artikel Nr: 332461
vom Donnerstag,  17.Oktober 2019,  07:06 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Corona-Virus: Kein Grund zur Panik

"Wir nehmen die Lage in Italien sehr ernst und sind über unseren Verbindungsbeamten in Italien in enger Abstimmung mit den italienischen Behörden", sagte Innenminister Karl Nehammer.

© BMI/Gerd Pachauer

Nach dem Ausbruch des Corona-Virus' informierte sich Innenminister Karl Nehammer im "Einsatz- und Koordinationscenter" (EKC) im Innenministerium über die derzeitige Lage in Österreich und den Nachbarstaaten.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Schutz der Außengrenzen

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, Innenminister Karl Nehammer, und die EU-Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson.

© BMI/Gerd Pachauer

Innenminister Karl Nehammer, der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, und die EU-Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson, trafen einander am 12. Feber 2020 zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium. Dabei standen die flexible Solidarität, der Schutz der Außengrenzen und die Stärkung von Frontex am Programm.