Vekehrsunfall mit Todesfolge - Bezirk Tulln

Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am 23. April 2026, gegen 19:30 Uhr, im Kreuzungsbereich der L115 und der L2211 im Gemeindegebiet von Atzenbrugg.

Ein 33-jähriger Taxilenker aus dem Bezirk Tulln transportierte in einem Kleinbus sechs Männer aus der Stadt Linz und dem Bezirk Linz-Land im Alter von 47 bis 59 Jahren vom Golfplatz kommend in Fahrtrichtung L2211. Zur gleichen Zeit fuhr ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Tulln mit einem Pkw auf der L115 aus Richtung Zwentendorf kommend in Fahrtrichtung Heiligeneich. Beim Überqueren der Kreuzung dürfte der Taxilenker den Pkw übersehen haben, weshalb es zu einer Kollision kam. Der Pkw-Lenker habe trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern können.

Dabei wurden zwei Männer, beide im Alter von 53 Jahren, schwer verletzt und anschließend mittels Rettungshubschrauber Christophorus 2 und 15 in das Landesklinikum Horn und Universitätsklinikum St. Pölten geflogen. Ein weiterer schwer verletzter 47-Jähriger wurde mit dem Notarztwagen in das Universitätsklinikum Tulln verbracht. Trotz Reanimation durch die Rettungskräfte verstarb ein 53-jähriger Mann aus Linz noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Insassen aus dem Kleintransporter sowie der Pkw-Lenker aus dem Bezirk Tulln wurden mit leichten Verletzungen in das Universitätsklinikum Tulln verbracht. Der Taxilenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Universitätsklinikum Krems verbracht.
Die Unfallursache ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Aufgrund der Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die L115 bis etwa 22:00 Uhr zwischen Moosbierbaum und Dürnrohr und die L 2211 zwischen Trasdorf und der L115 für den gesamten Verkehr gesperrt.


Presseaussendung
vom 24.04.2026, 09:53 Uhr

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BMI - Heute

Österreich unterstützt Griechenland

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.

© BMI

Zwölf Paletten mit Schutzausrüstung – insgesamt 60.000 Stück – wurden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus zur Eindämmung der hochansteckenden Seuche nach Griechenland geliefert.


VERANSTALTUNGEN

 


Internationales & EU

Treffen deutschsprachiger Innenminister

Im Rahmen des Treffens in Luxemburg gab es weitere Gespräche zu Asylverfahren und Rückkehrzentren in Staaten außerhalb Europas.

© Innenministerium Luxemburg

Innenminister Gerhard Karner nahm am 27. und 28. April 2026 am Treffen der deutschsprachigen Innenminister in Luxemburg teil. Im Fokus stand die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.

Grafik Polizei Recruting

Alle Informationen zur Neuaufnahme befinden sich unter www.polizeikarriere.gv.at .

Informationsblätter
Information - Grenzpolizeiassistenten*in (GPA) (pdf, 220 kB)
Information – Inspektor*in (GFP) (pdf, 245 kB)