KÄRNTEN

  • LPD
  • Berichte aus der LPD Kärnten

GEMEINSAM.SICHER mit der ÖRHB

Foto

Freuten sich über die neue Sicherheitspartnerschaft: Mag. Cornelia Friesser und Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA
© ÖRHB Landesgruppe Kärnten

Die Landespolizeidirektion Kärnten hat mit der Österreichischen Rettungshundebrigade bereits seit längerer Zeit eine enge Zusammenarbeit insbesondere bei Suchaktionen jeder Art gepflogen. Im Rahmen von GEMEINSAM.SICHER wird diese Zusammenarbeit weiter intensiviert und als sichtbares Zeichen der Kooperation eine Sicherheitspartnerschaft geschlossen.

Am 20. Oktober 2018 wurde im Rahmen der 30 Jahr Feier der Österreichischen Rettungshundebrigade, Landesgruppe Kärnten, im Haus der Sicherheit in Klagenfurt diese Sicherheitspartnerschaft mit der Unterzeichnung einer Urkunde zwischen dem Bundesländer-Verantwortlichen für GEMEINSAM.SICHER, Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA und die Landesleiterin der Österreichischen Rettungshundebrigade, Mag. Cornelia Friesser, im Beisein von GEMEINSAM.SICHER Bundesländer-Koordinator Oberst Wolfgang Gabrutsch, BA MBA MBA DBA, besiegelt.

"Die Landesgruppe Kärnten der Österreichischen Rettungshundebrigade war und ist für die Polizei ein wichtiger Partner bei der Suche nach vermissten oder verschütteten Personen. In diesem Bereich leistet die Rettungshundebrigade eine sehr wertvolle Unterstützungsarbeit für uns als Exekutive", so Generalmajor Rauchegger Die Landesleiterin Mag. Cornelia Friesser: "Bei solchen Einsätzen haben wir schon immer sehr eng mit den verschiedensten Einheiten der Polizei zusammengearbeitet. Mit dieser Sicherheitspartnerschaft wird die Kooperation zwischen der Polizei und der Österreichischen Rettungshundebrigade weiter intensiviert".
Die Österreichische Rettungshundebrigade ist eine ehrenamtliche Organisation die von jeder Behörde oder Privatperson kostenlos unter dem Notruf 130 angefordert werden kann. Derzeit besteht die Landesgruppe Kärnten aus 81 Mitgliedern, von diesen sind 29 Hundeführer mit einsatzfähigen Hunden. 25 Mitglieder sind Hundeführer und stehen mit ihren Hunden derzeit noch in Ausbildung. Weitere 36 Mitglieder sind als Helfer tätig.

Die Hauptaufgabe ist die Suche nach vermissten oder verschütteten Personen. Im Jahr werden 20 bis 25 Einsätze in ganz Kärnten absolviert. 19 Einsätze wurden im Jahr 2018 bereits durchgeführt. Die Ausbildung zum Rettungshund dauert in der Regel 2 Jahre, die Mitglieder können aber während der Ausbildung ihres Hundes bereits als Helfer in Einsätzen mithelfen. Am Ende der Ausbildung werden die auszubildenden Hunde von unabhängigen Leistungsrichtern des ÖKV (Österreichischer Kynologenverband) geprüft. Diese Prüfung muss alle 15 Monate wiederholt werden, um die Einsatzfähigkeit zu behalten und den hohen Ausbildungsstandard gerecht zu werden.

Artikel Nr: 312129
vom Freitag,  19.Oktober 2018,  14:36 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Kärnten

BM.I – HEUTE


Mit BBU Ordnung im Asylsystem schaffen

Mit der BBU wird es eine Steigerung der Effizienz, der Geschwindigkeit und zugleich eine Kostenersparnis im Asylbereich geben", sagt Innenminister Herbert Kickl.

© BMI/Gerd Pachauer

Die Bundesregierung beschloss beim Ministerrat am 20. März 2019 die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU), die ab dem kommenden Jahr die Versorgung der Asylwerber übernehmen wird.

INTERNATIONALES & EU


Werte-Konferenz in Wien

"Der Kampf gegen den politischen Islam und den Antisemitismus müssen höher auf EU-Agenda", sagte Innenminister Herbert Kickl.

© BMI/Gerd Pachauer

Bilanz der vom Innenministerium im Rahmen des EU-Vorsitzes veranstalteten Wertekonferenz am 19. und 20. November 2018 in Wien.