KÄRNTEN

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Sichere Urlaubsbuchung im Internet

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© BMI

Immer mehr Reiseanbieter bieten Urlaubsangebote im Internet an und werben mit preisgünstigen Deals. Unter den Anbietern gibt es aber auch immer wieder Betrüger. Die Auswahl von Urlaubsangeboten im Internet ist riesig und der Vergleich oft schwierig, das nutzen die Täter aus. Sie locken mit vermeintlich traumhaften und günstigen Ferienimmobilien, die schnell und unkompliziert gebucht werden können. Am Ende wird dann aber entweder keine Leistung erbracht, oder die Kosten dafür sind viel höher.

Damit der ersehnte Urlaub nicht zum Fiasko wird, sollten einige Tipps beachtet werden.

Empfehlungen der Kriminalprävention
• Buchen Sie nach Möglichkeit über bekannte Buchungsportale oder über ein Reisebüro.
• Seien Sie vorsichtig, wenn die Preise auffallend günstig sind.
• Fragen Sie beim Vermieter an, ob dieser Ihnen die genaue Adresse und aktuelle Fotos zusenden kann.
• Achten Sie darauf, wie lange die Ferienimmobilie bereits angeboten wird und ob die bisherigen Kunden bereits Bewertungen dazu abgegeben habe. Diese können Ihnen als Orientierungshilfe dienen.
• Seien Sie skeptisch, wenn als Kommunikationsmöglichkeiten nur E-Mail oder Messenger-Dienste angeboten werden.
• Kontaktieren Sie den Anbieter per Telefon. Wenn Sie diesen nicht erreichen können, sehen Sie sich besser nach Alternativen um.
• Lesen Sie das Inserat aufmerksam durch und prüfen Sie das Impressum beziehungsweise den Anbieter. Wenn Sie unsicher sind, sehen Sie nach, ob der Anbieter in den örtlichen Tourismus- und Ferienhausverbänden gelistet ist.
• Lesen Sie den Mietvertrag und die Stornierungsbedingungen genau durch.
• Alle Preise sollen transparent angeführt und im Endpreis enthalten sein.
• Vergleichen Sie bei den Bankverbindungen, ob der IBAN mit dem Ländercode der jeweiligen (privaten) Ferienimmobilie übereinstimmt.
• Zahlen Sie niemals im Voraus höhere Summen per Überweisung, in bar oder mittels Geldtransfer wie zum Beispiel Western Union oder MoneyGram.
• Überweisen Sie nie den vollen Preis im Voraus.
• Lassen Sie sich die Anzahlung, Ihre Buchung oder sonstige Vereinbarungen schriftlich bestätigen.
• Nutzen Sie Kreditkartenanbieter oder wickeln Sie nach Möglichkeit die Zahlung direkt über die Buchungsplattform ab.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Kriminalprävention des Bundeskriminalamtes unter http://www.bundeskriminalamt.at/praevention oder auf den Facebook-Seiten www.facebook.com/bundeskriminalamt, unter der Telefonnummer 059 133-0 und natürlich auch auf jeder Polizeiinspektion.

Artikel Nr: 344811
vom Mittwoch,  01.Juli 2020,  10:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


#PurpleLightUp im Innenministerium

Anlässlich der #PurpleLightUp-Kampagne erstrahlt das Innenministerium am 2. und 3. Dezember 2020 in violettem Licht.

© BMI/Jürgen Makowecz

Das Innenministerium nimmt heuer zum ersten Mal an der Kampagne #PurpleLightUp teil. Damit sollen Menschen mit Bedürfnissen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Einigung bei Ministerkonferenz

Einigung bei Ministerkonferenz: Plattform für Kampf gegen illegale Migration beschlossen

© BMI/Makowecz

Am 23. Juli 2020, dem zweiten Tag der Ministerkonferenz zur Bekämpfung illegaler Migration an den östlichen Mittelmeerrouten, wurde eine Plattform für den Kampf gegen illegale Migration mit Standort in Wien beschlossen, um Aktivitäten in den Bereichen Grenzschutz, Rückführungen, Schleppereibekämpfung und Asylverfahren zu koordinieren.


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