KÄRNTEN

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GEMEINSAM.SICHER mit der GROHAG

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Oberst Johann Schunn, Bmst. Ferdinand Jobst, Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA, Dr. Johannes Hörl, Kontrollinspektor Ewald Dorner und Ing. Thomas Noel
© grossglockner.at/Bernd Grässl

Sicherheit im Straßenverkehr ist für die Exekutive ein wichtiges und komplexes Thema. Zusammen mit der Großglockner Hochalpenstraße AG wurde nun im Rahmen von GEMEINSAM.SICHER eine Sicherheitspartnerschaft geschlossen, um auf einem der meistbesuchten Ausflugsziele in Österreich – der Großglockner Hochalpenstraße – Sicherheit weiter zu forcieren.

Unterzeichnet wurde die Sicherheitspartnerschaft durch GEMEINSAM.SICHER Bundeslandverantwortlichen Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA und GROHAG-Alleinvorstand Mag. Dr. Johannes Hörl, M.B.L. CSE am 8. Juli auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Die Unterzeichner waren sich dabei einig, dass durch diese Partnerschaft die bereits über Jahrzehnte bestehende gute Zusammenarbeit zum Vorteil der vielen Besucherinnen und Besucher dieses berühmten Ausflugszieles weiter ausgebaut wird. "Gemeinsam werden wir mit dieser Partnerschaft dafür sorgen, dass die zahlreichen Menschen, welche Jahr für Jahr die Großglockner Hochalpenstraße frequentieren, mit einem sicheren Gefühl die wunderschöne teils hochalpine Landschaft entlang der Strecke genießen können", so Generalmajor Rauchegger. Auch Alleinvorstand Johannes Hörl betonte, dass die GROHAG in Puncto Sicherheit höchste Maßstäbe anlegen. "Darum sind wir über diese Kooperation mit der Polizei als einen der wichtigsten Sicherheitspartner sehr dankbar und wollen alle bisherigen positiven Kontakte und Kooperationen noch weiter vertiefen", so Hörl.

Bereits in der Vergangenheit haben die Polizei und die GROHAG eng kooperiert, etwa wenn es um allgemeine Sicherheitsaspekte entlang der Ausflugsstraße ging oder wenn gemeinsam für Motorradfahrer Sicherheitstrainings angeboten wurden. Die geschlossene Sicherheitspartnerschaft ermöglicht hinkünftig eine noch engere und unbürokratischere Abstimmung in Sicherheitsfragen. Profitieren werden davon die zahlreichen Menschen, welche Jahr für Jahr die Großglockner Hochalpenstraße zwischen Heiligenblut und Fusch besuchen.

Artikel Nr: 326705
vom Dienstag,  09.Juli 2019,  14:25 Uhr.

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