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Grenzenlose Zusammenarbeit

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Die ermittelnden Beamten aus drei Ländern im Polizeikooperationszentrum Thörl-Maglern
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Das Polizeikooperationszentrum in Thörl-Maglern ist unverzichtbar geworden bei internationalen Ermittlungen
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Die traditionell enge Zusammenarbeit von österreichischer, italienischer und slowenischer Polizei hat sich wieder bezahlt gemacht. Einem Einbrecher-Trio konnten über 200 Straftaten nachgewiesen werden.

Bereits im September wurde in Italien ein 44-jähriger Italiener festgenommen. Er wurde mit zwei weiteren Tätern auf frischer Tat bei einem Fahrzeugeinbruch in Tirol erwischt. Auf das Konto des international agierenden Trios gehen rund 150 Straftaten in Österreich, Italien und Slowenien.
Die Schlüssel zum Ermittlungs- und Fahndungserfolg waren in diesem Fall die akribische Kleinarbeit besonders engagierter Kollegen und die unbürokratische Zusammenarbeit vieler Polizeidienststellen. Dadurch gelang es dem 44-jährigen Tatverdächtigen alleine in Österreich weitere 87 Straftaten, u.a. Einbrüche und Diebstähle nachzuweisen. Großer Dank gilt den Polizeiinspektionen Lienz, Sillian, Kötschach-Mauthen, Oberdrauburg, Greifenburg, Arnoldstein und Villach-Auen sowie dem Bezirkskommando Hermagor, der Polizia di Frontiera, den slowenischen Kolleginnen und Kollegen und dem Landeskriminalamt Tirol, vor allem aber dem Polizeikooperationszentrum Thörl-Maglern, ohne dessen Koordinierung die länderübergreifende Zusammenarbeit in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

Artikel Nr: 333339
vom Freitag,  15.November 2019,  10:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


BBU-Geschäftsführung bestellt

Innenminister Wolfgang Peschorn unterzeichnete am 5. Dezember 2019 den Notariatsakt zur Errichtung der BBU.

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Innenminister Wolfgang Peschorn hat am 6. Dezember 2019 nach einer öffentlichen Interessentensuche Andreas Achrainer zum interimistischen Geschäftsführer der "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) bestellt. Die Funktion ist mit maximal 24 Monaten zeitlich beschränkt.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Notfallplan für neue Migrationskrise

Innenminister Wolfgang Peschorn bei der Pressekonferenz im Rahmen "Forum Salzburg"-Konferenz am 6./7

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Der Innenminister erörterte mit seinen Amtskolleginnen und Amtskollegen des "Forums Salzburg", der Staaten des Westbalkans und aus dem Schengen-Raum bei der Forum-Salzburg Konferenz am 6. und 7. November 2019 im Innenministerium in Wien die zur Bewältigung der Migration entlang der Migrationsrouten erforderlichen Maßnahmen. Weiters stand im Mittelpunkt der Konferenz die Diskussion und Erarbeitung von Vorschlägen für ein zukünftiges gemeinsames europäisches Asyl- und Migrationssystem.