OBERÖSTERREICH

Suche nach vermisstem Taucher erfolglos - Nachtrag

Bezirk Vöcklabruck

Suche nach vermisstem Taucher erfolglos - Nachtrag

Am 12. Mai 2018 gegen 19 Uhr unternahmen elf Mitglieder der österreichischen Wasserrettung (Stützpunkte Unterach/A., Nussdorf/A. und Salzburg) unter Verwendung von zwei Booten und einer Unterwasserkamera einen weiteren Versuch den seit 20. April 2018 vermissten russischen Taucher aufzufinden. Kurz vor Mitternacht gelang es den eingesetzten Kräften den Mann in einer Tiefe von 143,5 Metern zu lokalisieren. Er wurde gegen 00:40 Uhr geborgen und im Bereich der Tauchstelle "Ofen", Ortschaft Unterroith, Gemeinde Steinbach am Attersee, an Land gebracht.

Ursprüngliche Pressaussendung vom 20. April 2018:
Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen unternahm am 20. April 2018 um 10:20 Uhr ein 41-Jähriger aus der Russischen Föderation einen Tauchgang im Attersee.
Der Mann fuhr von seiner Unterkunft mit seinem Pkw zum Tauchplatz "Ofen" im Gemeindegebiet von Steinbach a.A., um einen alleinigen Tauchgang in eine Tiefe von 100 Metern oder tiefer durchzuführen, wobei er die dazu geeignete Ausrüstung verwendet haben dürfte.
Um 14:18 Uhr wurde die Polizei in Kenntnis gesetzt, dass ein Taucher, welcher am Vormittag einen Tauchgang im Attersee unternommen hatte, offensichtlich nicht an die Wasseroberfläche zurückgekommen war.
Nach dem bekannten Sachverhalt wurde unverzüglich eine Rettungskette (ÖWR, Feuerwehr, Feuerwehrtaucher) ausgelöst und ab 15:55 Uhr eine Suche durch Taucher - Absuche der Deko-Tiefe - durchgeführt, welche bislang ergebnislos verlief.
Die Suche nach dem Abgängigen im Attersee wird aller Voraussicht nach am 21. April 2018 fortgesetzt. Von der Sicherheitsbehörde wurde für den Tauchplatz "Ofen" ein behördlich verordnetes Tauchverbot erlassen, welches am Tauchplatz selbst zum Aushang gebracht wurde.


Presseaussendung
vom 13.05.2018, 08:51 Uhr

Reaktionen bitte an die LPD Oberösterreich

BM.I – HEUTE


Ausbildungsabschluss in ST. Pölten

185  Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab.

© LPD NÖ/D. Höller

185 Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab. Sie können nun in jedem polizeilichen Bereich eingesetzt werden.

Internationales & EU


Effiziente und rasche Zutrittskontrolle

Sektionschef Hermann Feiner und Sektionsleiter Alexander Schallenberg bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

© BMI/Alexander Tuma

Vertreter des Innenministeriums und des Bundeskanzleramtes kamen am 24. April 2018 überein, während der EU-Ratspräsidentschaft 2018 ein neues System einzusetzen, das Medienvertretern und anderen berechtigten Menschen den Zutritt zu Veranstaltungen effizient und rasch ermöglichen soll.